Der Begriff Eid: Was den bayrischen Schülern unter diesem Begriff beigebracht wird…

Bild auf Seite 53 rechts in der Mitte: "Eid"

Wer als Politiker den Amtseid ablegt, der schwört, den „Nutzen“  des Deutschen Volkes u.a. zum Beispiel durch sein Handeln zu „mehren“. Wie uns aus Traunstein gemeldet wird, wird unseren bayrischen Schülern  unter dem Begriff „Eid“  jedoch längst etwas anders beigebracht. Das Englischbuch vom Cornelsen Verlag „New Highlight 3“ kommt als lehrmittelfreies Buch in der bayrischen Hauptschule zur Anwendung. In diesem Buch wird bereits in „Unit3“ auf Seite 53 (siehe Abbildung rechts) unseren bayrischen Schülern unmissverständlich klar gemacht, daß man islamische Festlichkeitsbegriffe auch in der englischen Sprache „Eid“ beherrschen muss. Schließlich heisst der Gruß zum Ramadanfest „Eid Mubarak“Verantwortlich für den Lehrinhalt ist das Bayrische Staatsministerium für Unterricht und Kultus, daß vom Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (CSU) geleitet wird. Gehört also der Islam auch für die CSU inzwischen zu Deutschland, oder wie soll man das verstehen? Was wird unseren Schülen bloß beigebracht? Weitere erschreckende Islamisierungs-Beispiele aus bayrischen Unterrichtsbüchern folgen…

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Veröffentlicht am 15. Februar 2012 in HEIMAT, TRAUNSTEIN, VOR ORT und mit , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 3 Kommentare.

  1. Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713

    Leute, Entschuldigt bitte das ich und einige Gleichgesinnte werben. Aber wie wir gesehen und auch gehört haben, wird die Reihenfolge was vorne liegt, von anderen bestimmt.
    Also sollten wir mehrere Positionen, die unsere Interessen vertreten, ganz vorne haben.
    Wir würden uns auch um weitere Unterstützung sehr freuen.
    Danke für euer Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daddy

  2. Im Englischunterricht muss man selbstverständlich das lernen, was die Englischsprechenden unter „Eid“ verstehen. England ist das Mutterland des Commonwealth. Zum Commonwealth gehörten viele Länder, die größer und bevölkerungsreicher waren als England und vor allem auch mit anderen Religionen. Katholiken und Protestanten sind in England eine Minderheit.

    Das alles gehört selbstverständlich in die Unterrichtsbücher. Sonst könnte man dem Englischbuch gleich vorwerfen, dass da nicht alles in Deutsch ist. Im Englischbuch erwarte ich Shakespeare, Dickens, Austen, Greene, Melville, Poe etc. und die grossen englischsprachigen Autoren aus dem ehemaligen Commonwealth. Ebenso erwarte ich im Englischbuch auch die Ausdrück und Begriffe der Weltreligionen dieses Riesenreichs, also vor allem Islam und Hinduismus. Daran ist nichts verkehrt.
    Man kann natürlcih antikirchlich auf alles Religiöe in den Schulbüchern verzichten. Wollen wir – wollt ihr das?

  1. Pingback: Der Islam entzweit Merkels Koalition « kopten ohne grenzen

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