Deutsche Schüler zu Gast im eigenen Land: Islamfeste berechnen und das „Dankeschön“ auf türkisch nicht vergessen

Religionsbuch 7. Klasse Grund -bzw. Mittelschule (Traunstein): Zum Grossmachen anklicken!

(www.pro-bayern.net) Warnung! Türkisch lernen ist  bereits  wichtiger Bestandteil des „christlichen“ Religionsunterrichtes. Er soll möglicherweise zusätzlich durch einen reinen Islamunterricht ergänzt werden. Damit schreitet die Islamisierung Bayerns voran!

Zweite Warnung! Türkisch lernen reicht nicht. Deutsche Schüler müssen sich auch in die islamische Parallelwelt perfekt integrieren. So werden im Religionsbuch der 7.Klasse Mittelschule auf der Seite 50 die islamischen Festtage unseren Schülern beigebracht. Natürlich wie selbstverständlich in zwei Sprachen: Deutsch und Türkisch. Zudem soll im Voraus ein Kalender entworfen werden, der die Termine der zuvor berechneten islamischen Festtage beinhaltet. Was natürlich nicht fehlen darf, ist die Aufforderung zur Rücksichtnahme. Wörtlich heisst es auf Seite 50 im Religionsbuch der 7. Klasse Mittelschule:

Wenn muslimische Jugendliche  eure Klasse oder Schule besuchen, überlegt gemeinsam, wie ihr die Feste berücksichtigt.

Unsere Zusammenfassung daher: Wir müssen uns umstellen, wenn muslimische Gäste unsere Schule besuchen. Allerdings haben die etablierten Politiker schon soviele Gäste „eingeladen“, daß wir uns folglich immer „umstellen“ und „integrieren“ müssen.

Auf Seite 51 wird dann gelehrt, wie wir uns dann zu verhalten haben, wenn wir Gäste sind. Zu allererst wird uns durch „die Blume“ mitgeteilt, daß wir als Gäste in der Regel gar nicht willkommen sind.

Wörtlich heisst es:

Normalerweise müsstest du auf eine Einladung warten. Aber an den großen Feiertagen (..) sind wir (..)auch ohne Einladung willkommen

Mit anderen Worten: Wie nett! Liegt keine Einladung vor, oder ist nicht zufällig ein großer Feiertag, sind wir gar nicht willkommen. Als nächstes erfahren die Siebtklässler, daß man sich als Mann besser zu den Männern setzt und als Frau zu den Frauen. Dann soll man natürlich von allen Speisen etwas probieren. Um deutlich zu machen, daß man keinen Hunger mehr hat, wird sinngemäß als Tipp gegeben, einfach den Teller nicht aufzuessen. Am Schluss soll man sich auf türkisch bedanken.

Wörtlich heisst es:

Mit einem „tesekkür ederim“ (s=sch) Dankeschön auf türkisch, können wir unsere Gastgeber überraschen und erfreuen.

Zusammenfassung:

Wenn Gäste zu uns kommen, müssen wir uns bezüglich der Gäste umstellen. Wenn wir zu den Gästen gehen, stellen wir uns komplett für die Gäste um. Mit anderen Worten: Der deutsche Schüler ist immer Gast im eigenen Land! Oder kennt jemand noch eine Grund – oder Mittelschule ohne einen einzigen Muslim?

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Veröffentlicht am 19. Februar 2012 in HEIMAT, TRAUNSTEIN, VOR ORT und mit , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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