Ostermarsch 2012

(www.pro-bayern.net) Gastartikel *aus Traunstein exklusiv*

Die Linksfaschisten, besser bekannt unter der Bezeichnung „Antifa“, waren beim Ostermarsch 2012 mit ihrer Anarchistenflagge (Motto: Deutschland von der Karte streichen) auch wieder mit dabei, um gegen Neofaschisten zu demonstrieren. Dabei „glänzte“ einer dieser halbwüchsigen Schmierfinken, die ihre dumpfen Parolen für gewöhnlich auf Hauswänden, Brückenpfeilern und  auch Kirchen bzw. religiösen Denkmälern hinterlassen, mit einem, auf der Rückseite der üblichen schwarzen Lederjacke angebrachten Karikatur, worin Papst Benedikt XVI. und seine Geburtsstadt Marktl als „asozial“ beschimpft wurden (Siehe Fotostrecke Bild 44)

Dieser Tiefflieger und seine Gang verbreiten unter dem Vorwand, für Frieden einzutreten, bei der „Friedensdemo“ Hass und Hetze gegen das Oberhaupt der kath. Kirche. Verwunderlich daher, dass  in der Stadtpfarrkirche  ein Werbeplakat für diese Demo hing, wo doch auch „die Linken“ erklärte Christen- bzw. Religionsfeinde sind und als  Mitveranstalter der Demo fungierten. Die Veranstalter hätten diesen Knaben in dem Aufzug nicht an der Demo teilnehmen lassen dürfen. Aber Gruppierungen wie Attac, „Die Linke“, Bunte Aktion und Friedensinitiative scheint Religionshetze überhaupt nicht zu stören.

Sogar der Aufruf der “Autonomen Antifa Freiburg” zum Abfackeln von Kirchen ist bislang nicht strafrechtlich relevant. Dazu bleibt ganz klar festzustellen: Wehret den Anfängen!

An der ehem. Kriegergedächtniskirche erwarteten GR Englmaier von St. Oswald und der ev. Pastor Stahl den Demonstrationszug zu einem Friedensgebet. Wir sagen: Ja, lasset uns beten, dass einige  verwirrte Menschen in Zukunft ihr Gehirn einschalten, bevor sie noch einmal ungehindert einen Friedensmarsch als Plattform für Hetze gegen die friedlichste aller Religionen missbrauchen dürfen.

Die Fotostrecke zeigt auf Bild 4 das Zitat„Wenn jemand Freude daran hat bei Musik in Reih und Glied zu marschieren, dann verachte ich ihn schon deswegen, weil er sein Gehirn nur wegen eines Irrtums bekommen hat; ein Rückenmark hätte gereicht.“ (A. Einstein)

Wir fragen: Sind mit diesem Zitat vielleicht auch die Gebirgsschützen  und die Traunsteiner Stadtmusik gemeint, die bei Festivitäten die bayerische Tradition hochhalten und den Menschen mit ihrer  Musik Freude bereiten wollen, dabei auch mal in Reih und Glied musizierend durch die Stadt marschieren? Oder wollte gar „Die Linke“  mit diesem Einstein-Zitat auf die Militärmusikaufmärsche in kommunistischen Regimen hinweisen?

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Veröffentlicht am 19. April 2012 in TRAUNSTEIN, VOR ORT und mit , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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