Sicherheitsbericht 2011 für Traunstein

*Leicht abgeänderter Gastartikel *
Aus dem Sicherheitsbericht 2011 des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd für TRAUNSTEIN
http://www.polizei.bayern.de/oberbayern/kriminalitaet/statistik/index.html/153402
(dort „Pressebericht Landkreis Traunstein“ öffnen)
Tatverdächtigenstruktur:
Zu den 4.023 geklärten Straftaten 2011 wurden 3.657 Tatverdächtige ermittelt. Darunter befand sich ein Anteil von 24% nichtdeutscher Personen. Zieht man die Anzahl der spezifischen Verstöße gegen das Aufenthalts- und Asylverfahrensgesetz ab, so beträgt der Ausländeranteil an allen Tatverdächtigen noch 18,9%.
Rauschgiftdelikte:+++++++++++++++++++++Rückgang um 22,9 %
Diebstahlskriminalität:+++++++++++++++++Rückgang um 3,8 %
Gewaltkriminalität:++++++++++++++++++++Rückgang um 8,2 %
Straßenkriminalität:+++++++++++++++++++Anstieg um 3,2 %
Sexualdelikte:+++++++++++++++++++++++Anstieg um 59,7 %
Vermögens- und Fälschungsdelikte:++++++Anstieg um 5,1 %
Der Anstieg der Sexualdelikte um knapp 60 % ist zwar beängstigend, aber durchaus nicht verwunderlich angesichts des zersetzenden Einflusses aller Medien auf das Schamgefühl der Menschen. Dieser Prozess beginnt bereits in den Kindergärten und Schulen (Sexualkundeunterricht, der bei vielen, der noch ganz kleinen Kinder ein Trauma auslöst) und zieht sich durch jedes Lebensalter bis hinein in die Altersheime, Stichwort „Sex im Alter“ „Omasex“ etc. Wie sagte Sigmund Freud ganz richtig: „Der Verlust von Scham ist das erste Zeichen des Schwachsinns.“
Wehren Sie sich gegen Sexualkundeunterricht an den Traunsteiner Schulen. Nehmen Sie Kontakt auf zum Freundeskreis Maria Goretti http://www.freundeskreis-maria-goretti.de/ . Dort wird man Ihnen gerne und kostenlos helfen ! Die Telefonnummer befindet sich rechts oben auf der Startseite.
Hier nun einige wenige Beispiele für das verminderte Sicherheitsgefühl des Traunsteiner Durchschnittsbürgers im Alltag:
a) Es gibt z.B. einen Spielplatz in der Stadt Traunstein, den deutsche Kinder sofort verlassen, wenn  Kinder, die aus einer Parallelgesellschaft stammen, auftauchen. Mehrere Eltern erzählen, diese Kinder seien streitsüchtig, überaus roh, schlügen rücksichtslos auf andere Kinder ein und würden auch nicht von den Eltern dafür zurechtgewiesen, sodass gemeinsames Spielen  unmöglich sei.
b) Jetzt beginnt wieder die Saison für Bettler aus Osteuropa. Pressemeldung vom 20.04.12 Warnung der Polizei vor Bettlern: „Hier handelt es sich meist um vorgetäuschte Notlagen“.
Bei einem Spaziergang durch die Stadt Traunstein von Nord nach Süd trifft man in der Bettelsaison auf 4-6 Bettler, die genau wissen, wie man sich vor der Polizei versteckt, nämlich in der Fußgänger- bzw. Bahnhofsunterführung oder unter den Arkaden in der Stadtmitte. Die Männer, alt und jung, knien auf den Straßen, gelegentlich mit einem Rosenkranz neben dem Behältnis fürs Geld, um damit wieder vor allem Christen zum Spenden zu animieren. Man fragt sich, wo sich diese Menschen nachts aufhalten und vermeidet es daher, vor allem als Frau, sich alleine und bei Dunkelheit im Freien aufzuhalten.
 
Gewerbsmäßiges Betteln:
 
c) Die Angehörigen einer ethnischen Minderheit versuchen ihr Glück in den Kirchen, sprechen Betende und Touristen an, um Geld zu bekommen. Dabei werden unglaubliche Lügengeschichten zum Besten gegeben, um nur ja Mitleid zu erregen. Auch knieen sich manche dieser Frauen hin und geben vor zu beten, um so den Geldbeutel von gutwilligen Christen leichter zu öffnen.
 
d)  Leider halten sich in dieser Zeit auch vermehrt Opferstockräuber in den Traunsteiner Kirchen auf. Auch diese knieen gerne mit gesenktem Haupt in den Bänken, um dann bei passender Gelegenheit ans Werk zu gehen. Der aktive Schutz und das Bewachen unserer Gotteshäuser findet jedoch nicht statt.
Das Ordnungsamt Traunstein und die Polizei haben eine hohe Motivation dem Spuk im Stadtbereich ein Ende zu setzen und waren in dieser Sache letztes Jahr auch schon spürbar erfolgreich. Dafür großes Kompliment und ein Dankeschön !
e) Einen z.B. in einer Parallel-Gesellschaft lebenden Nachbarn wird man/frau auf etwaiges Fehlverhalten nicht hinweisen, denn es ist klar, dass einem dann ev. für die Zukunft nichts Gutes blühen könnte, denn die Uneinsichtigkeit gegenüber eigenem Fehlverhalten und die Gewaltbereitschaft mancher Einwanderer ist sagenhaft und dient der Einschüchterung der einheimischen Nachbarn. Darüber kursieren zahlreiche Geschichten, die nicht in der Polizeistatistik auftauchen, aber natürlich die Lebensqualität der  Bevölkerung enorm herabsetzt.
 
Wer in diesem Zusammenhang anfängt von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu faseln, ist schlicht und einfach ein realitätsfremder Träumer oder lebt in einer Umgebung, wo er von solchen Erfahrungen – bisher – verschont blieb.
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Veröffentlicht am 29. April 2012 in MULTIKULTI, TRAUNSTEIN, VOR ORT und mit , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 9 Kommentare.

  1. ProBayern stellt sich selbst ein schlechtes Zeugnis aus. Im Zusammenhang mit dem Sicherheitsbericht 2011 des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd für Traunstein faselt unterschellig fremdenfeindlich (oder wie soll man die Fülle von Daten beurteilen?). Dann schreibt er:
    „Wer in diesem Zusammenhang anfängt von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu faseln, ist schlicht und einfach ein realitätsfremder Träumer oder lebt in einer Umgebung, wo er von solchen Erfahrungen – bisher – verschont blieb.
    Por Bayern ist also nach eigenem Befund ein realitätsfremder Träumer oder spielt an einem Spielplatz, wo er im Sandkasten bleiben darf, auch wenn andere Kinder da sind.
    Oder habe ich den Artikel völlig falsch verstanden und er wirbt PRO Freundlichkeit gegenüber Ausländern?

  2. @HH

    Es handelt sich um einen Gastartikel. Diesen können Sie auch einreichen bei uns. Und das Polizeipräsidium Traunstein ist mit Sicherheit nicht unterschwellig fremdenfeindlich, nur weil es exakte Daten liefert.

    • @Harnisch & @probayern
      Deutsch verwirrt Euch. Das kann ich bei Probayern verstehen, er hat in Deutsch einige Defizite. Ich versuche es zu präzisieren.
      Probayern legte Zahlen für Traunstein vor. Diese sind für Nichtdeutsche günstig (im Vergleich zu Deutschen) oder ungünstig.
      Dann urteilte Probayern:
      “Wer in diesem Zusammenhang anfängt von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu faseln, ist schlicht und einfach ein realitätsfremder Träumer oder lebt in einer Umgebung, wo er von solchen Erfahrungen – bisher – verschont blieb.“
      Also: wer diese Zahlen für Nichtdeutsche = Fremde für ungünstig hält (noch deutlicher: wer diese Zahlen gegen Fremde auslegt) ist schlicht und einfach ein realitätsfremder Träumer.

      Ich habe das Posting so verstanden, dass diese Zahlen, von denen Probayern „faselt“ (seien Wortwahl) gegen Ausländer sprechen; zumindest wurden sie so vorgelegt.
      Also ist laut Probayern Probayern schlicht und einfach ein realitätsfremder Träumer.

      Ich hoffe, diese einfachste Form der Folgerung verwirrt nicht wieder.
      Sie geht nach dem Schema:
      Wenn es regnet, wird die Strasse nass.
      Es regnet.
      Also: Die Strasse wird nass.
      Das ist so einfach, dass es ein Zweitklässler kapiert. Nur wer die erste Klasse vier Mal machte, hat Probleme.
      Analog:
      Wer von Zahlen gegen Fremde faselt, ist ein realitätsfremder Träumer.
      Probayern faselt Zahlen gegen Fremde.
      Also: Probayern ist ein realitätsfremder Träumer.

      Da ich mir nicht vorstellen kann, dass Probayern sich selbst wirklich als realitätsfremden Träumer sieht, habe ich ganz am Ende gefragt, ob ich die Zahlen falsch verstehe:
      Oder habe ich den Artikel völlig falsch verstanden und er wirbt PRO Freundlichkeit gegenüber Ausländern? Sollen mich die Zahlen zu mehr Freundlichkeit gegenüber Fremden bewegen?

      Ich habe alles nochmals durchgelesen: die Zahlen sprechen GEGEN Fremde. Wer gegen Fremde (= fremdenfeindlich) ist, ist – laut Probayern – ein realitätsfremder Träumer.

      Damit habe ich noch nichts über die Zahlen selbst gesagt; mir ging es zunächst darum, dass sich Probayern selbst ein schlechtes Zeugnis ausstellte. Aber vielleicht ist für Probayern ein realitätsfremder Träumer ja etwas Positives?

      @Hajo (Schneider)
      Was liegt auf der Hand? Auf meiner liegt nix.

      @Mr. Sozialbotaniker
      „Wie wäre es damit mal Freudlichkeit gegenüber Inländern durch Ausländer zu fordern?!“
      Welch ein Schmarrn. Ich kenne nur Ausländer, die zu mir (=Inländer) freundlich sein. Wenn mich jetzt einer grüßt: „Servus, Herbert! Wie geht’s Dir?“ Soll ich den dann auffordern, gefälligst freundlich zu sein? Ein anderer Ausländer hat mir letzte Woche einen wunderbaren Kaiserschmarrn serviert und mir guten Appetit gewünscht. Soll ich den auffordern, gefälligst freundlich zu sein? Dann hat eine Ausländerin freundlich lächelnd den leeren Teller abgeräumt. Soll ich die auffordern, gefälligst freundlich zu sein? Welch ein Quatsch!

      • Zitat HH: „Ich kenne NUR Ausländer, die zu mir (=Inländer) freundlich sein.“

        Keine weiteren Fragen.

      • (…)

        proBayern: Ihre Meinung zum Thema interessiert, nicht mehr und nicht weniger. Themenfremde Dummbatz-Beiträge werden daher nicht mehr freigeschaltet.

  3. Viele haben leider ein schwer gestörtes Verhältnis zur Realität, wenn es um aggressive Fremdlinge geht. Von Gastrecht, Anstand und Würde ist schon lange keine Rede mehr; nur von ‚kultureller Bereicherung‘, Fremdenfeidlichkeit und ganz bösen Nazis.
    Wo uns das hinführt, kann man an Rhein und Ruhr sowie in Bremen beobachten, so man denn will. Abendland ade!

  4. Hajo (Schneider)

    Dieser „Herbert Huber“ ist offenbar einer von jenen gegenüber Tatsachen resistenten Gutmenschen, die einfach nicht wahr haben wollen, was auf der Hand liegt – landauf, landab. Sein wirrer und fehlerhafter Beitrag spricht zusätzlich gegen ihn.
    „HH“ hat vieles nicht verstanden – nicht nur den Artikel. Macht nix – weiter kuscheln, wegsehen und träumen,

  5. Wie wäre es damit mal Freudlichkeit gegenüber Inländern durch Ausländer zu fordern?! Wenn Sie, Hr. H., ausländische Gäste bei sich zu Hause haben, dann erwarten Sie auch die Einhaltung der hierzulande üblichen Verhaltensweisen im sozialen Miteinander und keine bedrohliche Atmosphäre.

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