Die Traunstein-Penzberg – Verbindung

*Gastartikel* Am 12.10.2011 hatte auch das Städtchen Traunstein das zweifelhafte „Vergnügen“ den deutschlandweit berühmt-berüchtigten, weil seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachteten Iman Idriz, seines Zeichens Titelbetrüger (sh. Ende des Artikels: Vier Links zu den „Stuttgarter Nachrichten“ und zu kathnet.), im katholischen Pfarrheim von St. Oswald zu einem Vortrag begrüßen zu dürfen. Zeitgleich fand eine subtil anti-katholische Wanderausstellung des subtil anti-katholischen Institutes „occurso“ zum Thema „Weltreligionen – Dialogtüren“ im Rathaus statt.
 
 
Eingeladen wurde Idriz von Pastoralreferentin Heindl, die den stets freundlich und  geheimnisvoll lächelnden Iman durch den Abend begleitete. Idrizens Vortrag bestand aus einem Kunst- und Flechtwerk der üblichen muslimischen Taqiyya (=Lügen ist erlaubt, wenn es der Durchsetzung Allahs Befehlen dient). Hier ein Augen- und Ohrenzeugenbericht:
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Nun besuchte nicht nur Iman Idriz das Städtchen Traunstein, sondern auch ein Koranlehrer, der den Auftrag hat im katholischen Pfarrheim von Hl. Kreuz / Stadtkirche Traunstein jeden Freitag einer  Gruppe von ca. 20-25 muslimischen Kindern verschiedenen Alters Arabisch beizubringen, um sie damit zu befähigen den Koran in arabischer Sprache zu lesen. Also den arabischen, den „echten“ Koran, nicht die entschärfte, vom Verfasssungsschutz durchgewinkte „Euro-Islam-Version“, die im April 2012 zu 25.000.000 Stück in meinem und Ihrem christlichen Heimatland Deutschland  verteilt wurde. Die kleinen Mohammedanerinnen müssen bereits Kopftuch tragen; im Islam das Symbol der Unterdrückung der Frau.
Nach einem Bericht von pro Deutschland-Bayern – Traunstein: Arabische Schriftzeichen und Islamunterricht im Pfarrheim (ergänzt) – wurde der Unterricht kurzzeitig ausgesetzt; mittlerweile findet er aber trotz empörter Reaktionen von Pfarreiangehörigen wieder im Pfarrheim Hl. Kreuz statt. Viele Katholiken wagen nur unter vorgehaltener Hand ihren Ärger kundzutun, um nur ja nicht per Gesinnungsterror als intolerant oder fremdenfeindlich diffamiert zu werden. Folgender Satz im Koran wird von den Initiatoren des Ärgernisses allerdings nicht als intolerant oder deutschfeindlich eingestuft: „Schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen.“ (also Juden und Christen) Sure 8,56 . Bleibt nur zu konstatieren: Verkehrte Welt.
 
Bezeichnend übrigens auch wie man einerseits vorgibt an der Meinung der Pfarreimitglieder interessiert zu sein, wenn es z.B.um die neue Innenbeleuchtung der Hl. Kreuz-Kirche geht, indem man ganz basisdemokratisch einen Aufklärungsabend darüber veranstaltet, damit sich die Leute aussuchen können, wofür sie später spenden dürfen, aber andererseits in aller Heimlichkeit Anhängern einer Religion, die allen anderen Religionen gegenüber feindlich gesinnt ist, im Pfarrheim einen Raum zur Verfügung  stellt, ohne auf die Meinung der Pfarrmitglieder Rücksicht zu nehmen. Zu diesem Thema wird kein Aufklärungsabend anberaumt, kein Wort im Pfarrbrief oder auf der Webseite verloren, obwohl es doch gilt noch einige wichtige Fragen zu klären, wie z.B.:
Wie heißt dieser Lehrer?
Aus welchem Land stammt er?
Wer bezahlt ihn?
Wo und von wem wurde er ausgebildet?
Hat dieser Lehrer eine Genehmigung in Deutschland zu unterrichten?
Besitzt er eine Aufenthaltsgenehmigung?
Wieso wird der Koran nicht in deutscher Sprache gelesen und gelernt?
Wozu braucht man für das spätere Berufsleben die arabische Sprache ( > genau: So gut wie garnicht!)?
 Müssen die Kinder auch die brutalen Tötungsbefehle lernen? Ein Beispiel von über hundert Gewaltaufrufen im Koran: „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf !“ (Koran, Sure 9,5 nach R. Paret). Verstoß gegen StGB §259 “Aufruf zur Gewalt”. Ungläubige = Andersgläubige, Nichtgläubige , alle Nichtmuslime, also Christen, Juden… 
Lernen die Kinder auch, dass laut Koran Menschen mit einer anderen Religion minderwertig und unrein sind?
Wird den Kindern beigebracht, dass alle Ungläubigen, also wiederum auch Christen und Juden,  im moslemsichen Weltbild auf der Stufe von Hunden und Würmern stehen?
Warum lässt man Angehörige anderer  Religionen im katholischen Pfarrheim beten? Zur Erinnerung: 1. Gebot „Du sollst keine fremden Götter neben mir haben“.
Wieso ignoriert man die besorgten Einwände von Pfarreinangehörigen, die in ihrem katholischen Pfarrheim keine fremde Religionsausübung bzw. -unterricht wünschen? Sind dem Pfarrer Mohammedaner wichtiger als die eigenen Gottesdienstbesucher? So wichtig, dass man sogar in Kauf nimmt, dass einige Katholiken der Hl Kreuzkirche jetzt  fern bleiben?!
Warum gibt es in den Traunsteiner. Pfarrheimen keinen Katechismusunterricht für katholische Kinder und Erwachsene, zumal Papst Benedikt XVI. ab dem 11. Oktober 2012  ein  „Jahr des Glaubens“ ausrief?!
 
Zu einem Teil der Fragen hier ein denkenswertes Zitat aus der FAZ:
Alexander Eisvogel, der Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, warnt in einem Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über die Radikalisierung von Moslems hierzulande über das Internet. Erstaunlich offen betont er, dass das Internet längst das leiste, was “zuvor allein Prediger, Gebetszirkel oder Koranschule boten“. Eine erstaunlich offene Aussage über die Gefahren, die in den gewaltverherrlichenden Schriften des Islams stecken.
 
Sure 8, Vers 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“ Nicht umsonst wird in Spanien ein Verbot des Korans diskutiert. „Lesebefehl“: http://www.unzensuriert.at/content/008144-Spanien-Verfassungskommission-prueft-Koran-Verbot
 
Im Rahmen des  blauäugigen Gutmenschentums der kath. Kirche vor Ort darf natürlich auch ein Ausflug in die Moschee nach Penzberg nicht fehlen. Das Bildungs- und Exerzitienhaus St. Rupert, eine subtil Rom-feindliche Einrichtung, getragen von der Erzdiözese München und Freising, lädt dazu ein:
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Exkursion
Moscheebesuch in Penzberg
Benjamin Idriz ist für seinen Einsatz für ein Europa als gemeinsames Zuhause für Christen, Juden, Muslime und auch religionsferne Menschen bekannt. Seit 1995 ist er Imam der islamischen Gemeinde von Penzberg.
Uns erwarten Führungen durch den Gebetsraum und das Forum der Gemeinde sowie Imam Benjamin Idriz zum Gespräch. Start Sonntag, 21.04.2013, 08:45 Uhr 
Ende Sonntag, 21.04.2013, 17:00 Uhr 

Referenten Christine Abart, Marga Schneider, Dr. Josef Wagner

Kosten Fahrtkosten circa 25,- Euro, Spende für Führung

Anmeldung bis Dienstag, 16.04.2013

Leider sieht es ganz danach aus, als wollten einige Toll-eranzverliebte in aller Heimlichkeit in Traunstein eine  DITIB-Moschee verwirklichen. Sagt einem nicht der gesunde Hausverstand, dass für jede Moschee in Deutschland erst eine katholische Kirche in einem muslimischen Land gebaut werden muss?! Stattdessen steigt die Zahl der verfolgten und getöteten Christen in muslimischen Ländern immer mehr bis ins Unerträgliche an. Haben Sie in Deutschland schon einmal einen Protestmarsch von Mohammedanern gegen das Abschlachten von Christen erlebt?! Wann schreibt man endlich darüber in den Pfarrbriefen, auf den Webseiten von St. Oswald und Hl. Kreuz oder im Programm des Bildungshauses St. Rupert?! Wann feiern wir endlich einen Trauergottesdienst für unsere getöteten Mitchristen? Es wäre ja bald jede Woche einer nötig! Der italienische Minister Andrea Riccardi sprach am 2. Mai 2012 von ‚ethnischen Säuberungen‘ in Afrika und im Irak – Anlass sind jüngste Anschläge der Islamisten in Nigeria und Kenia. Riccardi  verurteilt die ’systematische Tötung von Christen‘

–  alles im Namen Allahs, des „Allerbarmers“

In wenigen Jahren sind wir in Deutschland so weit, dass der demographische Wandel jene Zustände herbeigeführt hat, vor denen uns der koptische Bischof Damian ausdrücklich warnt: „Lernt von unserem Beispiel“: Bischof Damian warnt die Deutschen vor dem Islam  http://www.youtube.com/watch?v=ySDUna8htto

Aber nicht nur Idriz, der seit Jahren vom Verfasssungsschutz beobachtet wird, erhält in Traunsteiner Pfarrheimen eine Plattform, sondern auch ein Tobias Bezler, der unter seinem Pseudonym Robert Andreasch als Journalist tätig ist und bei extrem linken Medien mitmischt, die ebenfalls vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Der Bayerische Rundfunk hat sich wegen dieser Verbindungen von Andreasch distanziert.

Der Vortag Andreaschs im kath. Pfarrheim Hl. Kreuz fand am 22.März 2012 statt. Dort stellte er u.a. die krude Aussage in den Raum, dass 24 % der Bayern wieder einen Führerstaat wollen.

https://probayern.wordpress.com/2012/04/10/agitation-gegen-euch-24-der-bayern-fur-den-fuhrerstaat/

Der vielbeschworene Dialog wird vor Ort leider nur mit anderen Religionen gesucht, aber nicht mit kritischen Christen. Schlimm auch, dass die Traunsteiner Jugend nicht objektiv und korrekt informiert wird, weder über die eigene, noch über andere Religionen. Mehrere Schulklassen wurden täglich durch die tendenziöse Ausstellung von occurso  „Weltreligionen“ geschleust, wobei auch die kath. Jugendstelle Traunstein in dieses Projekt involviert  war. Kein Wunder also, dass in der Berufsschule Friede-Freude-Eierkuchentage incl. Besuch der  DITIB-Moschee im 25 km entfernten Trostberg angeboten werden.. Türkisches Projekt an der Berufsschule Traunstein incl.steinzeitlich Vollverschleierter: http://www.bs3-traunstein.de/pages/tuerkisches-projekt.php

Am 23. April 2012 fand erneut ein Vortrag über den Islam statt. Ein Mitarbeiter des  oben bereits erwähnten, fragwürdigen Institutes „occurso“ sprach im Kulturzentrum zum Thema „Entstehung und Geschichte des Islam“. Da nicht mit einer objektiven Darstellung des Themas zu rechnen war, habe ich die Veranstaltung  vorsätzlich versäumt.

Nicht nur in der Berufsschule bejubelt man den Islam, auch in der Kohlbrenner-Mittelschule wird Koranunterricht erteilt, wiederum in aller Heimlichkeit, denn auf der Webseite der Schule kann man dazu nichts finden, doch jeder beliebige Schüler wird einem darüber Auskunft geben. Das Deutsch- und Englischmaterial, also die Unterrichtsbücher strotzen nur so vor political correctness: So liest man häufig türkische oder pakistanische Vornamen in den jeweiligen Geschichten und es gibt ganze Passagen in türkischer Sprache, die zum normalen Lernstoff gehören.

Bayrische Schüler müssen Türkisch lernen um für eine gute Stimmung bei den Mohammedanern zu sorgen

https://probayern.wordpress.com/2012/02/15/der-begriff-eid-was-den-bayrischen-schulern-unter-diesem-begriff-beigebracht-wird/

https://probayern.wordpress.com/2012/02/19/deutsche-schuler-zu-gast-im-eigenen-land-islamfeste-berechnen-und-das-dankeschon-auf-turkisch-nicht-vergessen/

Auch in der Ludwig-Thoma-Grundschule soll es für die Kleinsten schon Koranunterricht geben. Interreligiöse Traumtänzer trampeln auf den Gefühlen der ihnen Anbefohlenen herum:

Unter dem Motto „Begegnung der Weltreligionen“ erlauben sich Laien im pastoralen Dienst mit dem Segen des zuständigen Pfarrers jetzt auch Kirchen für ihre interreligiösen Aktionen zu missbrauchen. Wie sehr diese Ärgernisse einen normalen Katholiken verletzen, ist den Verantwortlichen offensichtlich nicht bewusst oder vielleicht sogar egal. So liest man mit Entsetzen im stark okkult (Was ist okkult: (http://www.heilungundbefreiung.de/html/okkult_was_ist_das_.html) angehauchten Programm des KBW (Kreisbildungswerk) folgende Ankündigung:

Im Feuer der Liebe – Sufiklänge und Gesänge Texte, Gedichte und Gebete der großen Sufimystiker Rumi, Kabir, Rabbia…

Termin: Fr, 01.06.12 um 19.30 Uhr | Kloster Seeon, Kirche St. Walburga

Begegnung der Weltreligionen

„Willst du mit uns gehen? Komm, dies ist nicht die Zeit zuhause zu bleiben, sondern hinaus zu gehen und sich selbst dem Garten zu schenken…“

Marina Lahann wird Texte und Gedichte von Rumi, Kabir, Rabbia vortragen und Abbas Mawahebi wird sie in Persisch übersetzen und damit die ursprüngliche Kraft, die in den Gedichten steckt, mit uns teilen. Herbert Walter und Stefan Latzel begleiten mit orientalischer Musik auf originalen Instrumenten wie Ney, Ud, Darambuka und andere.

Solche und ähnliche Aufführungen gehören definitiv nicht in einer kath. Kirche.

Die ach so frauen-bewegten Pastoral- und Gemeindereferentinnen sind sich offenbar nicht bewusst, dass im Islam die Frau weniger Wert ist, als ein Mann. Der Ehemann darf sogar die „ungehorsame“ Frau „züchtigen“!

Hier noch einige aufschlussreiche Infos zu Idriz:

Stuttgarter Nachrichten Print-Artikel vom 24.4.

Vorzeige-Imam glänzt mit falschem Diplom

http://s14.directupload.net/images/120424/urubdisq.jpg

Kein Bedarf

http://s14.directupload.net/images/120424/5uxwu8hm.jpg

Dunkler Leuchtturm

http://s7.directupload.net/images/120424/fj987dca.jpg

Der Imam und die Pressefreiheit

http://s1.directupload.net/images/120424/skgwnal4.jpg

Aus kath.net  vom 26. April 2012  (http://www.kath.net/detail.php?id=36274)

Mehrere Jahre lang wurden der Imam und seine Islamische Gemeinde Penzberg vom Verfassungsschutz beobachtet, weil es Kontakte zu der als verfassungsfeindlich eingestuften Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs gab.

Die Zeitung zitiert aus Telefongesprächen, in denen Idriz als Befehlsempfänger des früheren Präsidenten der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland, Ibrahim el-Zayad, erscheint. Dabei habe er Ratschläge erhalten, wie er die Öffentlichkeit über seine Hintermänner und Geldgeber täuschen könne. Idriz schmücke sich zu Unrecht mit akademischen Titeln. In einem zusammenfassenden Kommentar wird gefragt, ob die gesellschaftliche Integration von Muslimen auf Idriz angewiesen sei, also einen Mann, „der in seinen Büchern und Predigten Scharfmacher zum Vorbild stilisiert, die Selbstmordattentate rechtfertigen, krude Ideen vertreten, die trennen, statt zu verbinden? Der Kriegsverbrecher verherrlicht? Braucht es eines Mannes, der sich dem Druck von Islamisten beugt und offenbar von ihnen finanziell unterstützt wird? Der in der Demokratie die Pressefreiheit verhindern will?“ Fazit: „Es braucht ihn nicht.“

Imam Bajrambejamin Idriz hat laut ARD Report München seinen Magistertitel erschwindelt und selbst der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann hatte im Juli 2010 angesichts dessen offensichtlich falscher Stellungnahmen zu seiner Telefonüberwachung durch den Verfassungsschutz gesagt: “Imam Idriz lügt”. Und so erscheint Bajrambejamin Idriz mit seiner Islamischen Gemeinde Penzberg auch im Verfassungsschutzbericht 2010 und 2011.

Zudem beobachtet der bayerische Verfassungsschutz die Gemeinde seit mehreren Jahren, da der Imam im Verdacht steht, Kontakt zu muslimischen Extremisten zu haben, was durch Telefongespräche belegt ist. Gemäß dem Bayerischen Staatsminister des Innern Joachim Herrmann (CSU) steht die Penzberger Gemeinde „aus guten Gründen“ im Bericht des bayerischen Verfassungsschutzes“, weil „führende Mitglieder“ Kontakte „zu mehr als problematischen Personen“ unterhielten und wichtige Positionen bei der Islamischen Gemeinde Deutschland und Milli Görüs hätten. (Quelle: Wikipedia)

KBW – Programm: Sufismus in kath. Kirche
Kloster Seeon, heute Kultur- und Bildungszentrum des Bezirks Oberbayern
Beschwerden an: Sieglinde Aiblinger , Inge Ederer-Posch , Susanne Schubert
Arabisch- und Koranunterricht im kath. Pfarrheim:
Bitte um entsprechende Mails an Stadtpfarrer Lindl st-oswald.traunstein@erzbistum-muenchen.de
an das „Bildungs“haus St. Rupert josef.wagner@sankt-rupert.de
an PR Heindl EHeindl@erzbistum-muenchen.de
an Pater FerdinandPfarradministrator von Hl. Kreuz Hl-Kreuz.Traunstein@Erzbistum-Muenchen.de
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Veröffentlicht am 7. Mai 2012, in HEIMAT, MULTIKULTI, TRAUNSTEIN, VOR ORT. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 4 Kommentare.

  1. Was da auf dem Land so los ist – tztztz. Gutmenschen noch und nöcher; im Namen der Nächstenliebe schaufeln sich die Christen ihr eigenes Grab. Wie dxxf muss man sein.

  2. Nur weiter so – wie nannte mal einer sein Aufregerbuch: „Deutschland schafft sich ab“, womit er nicht allzu unrecht hatte. Ein passender Spruch dazu: „Die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber“ ,,,

  3. Der Die Das

    Wenn man die Bibel liest sind die Tendenzen klar:

    Matthäus 18, 5 (Jesus spricht): Wer einen Gläubigen auch nur ein wenig ärgert, sollte mit einem Mühlstein am Hals im tiefsten Meer ersäuft werden.

    Lukas 13, 5 (Jesus droht): Wer sich nicht zu mir bekehrt, wird umkommen.

    Wer nun Glaubt, das nur die Anderen im Glauben radikal sind…. ist selber Schuld.

    • Es gibt nur in einer einzigen Religion, und zwar vom Religionstifter persönlich, die Aufforderung zur Feindesliebe, nämlich …genau: Im Christentum. Und das 1. und größte Gesetz das Jesus uns gab ist die Liebe; danach folgt die Nächstenliebe.
      Deine Bibelzitate sind zwar richtig, aber natürlich nicht wörtlich zu nehmen. Durch die drastische Ausdrucksweise soll lediglich die Schwere des Vergehens verdeutlicht werden.
      Wenn ein Mohammedaner jedoch eine ähnlich drastische Koranstelle mit dem Argument der falschen Auslegung herunter zu spielen versucht, dann kann dieser Versuch nur scheitern, denn die überaus zahlreichen Aufforderungen dieser „Religion“ zu Folter, Krieg, Hass und Mord lässt kaum grundsätzlich friedliche Absichten vermuten.

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