In sämtlichen regionalen und auch überregionalen Medien wurde darüber berichtet:

Im Jahr 2011 geschahen zwei Frauenmorde in Traunstein -die Einzelheiten kann sich der interessierte Leser unter folgenden Links antun:

Behinderten Pflegerin (55) vom Freund (40) getötet und 

Leiche im Küchenschrank – ex-Freund vor Gericht

Ein seit 7 Jahren in Deutschland lebender Äthiopier, der unbedingt eine deutsche Frau heiraten wollte, damit er nicht abgeschoben werden kann, erwürgt seine Freundin, eine gebürtige Traunsteinerin, den „Engel der Behinderten“.  

Ein Deutscher erwürgt seine Freundin: Die Tote kauert in einem am Boden stehenden verschlossenen zweitürigen Küchenschrank. Der zum Sarg gewordene Behälter ist mit Folie umwickelt und zusätzlich mit einer Decke umhüllt.

Ganz klar zwei abscheuliche Morde zu viel. 

Haben wir Frauen mit den einheimischen gewalttätigen Männern nicht genug „am Hals“? Brauchen wir auch noch Einwanderer, die, falls durch islamische Gesellschaften geprägt, bekannterweise besonders zu Gewalt neigen und auch im westlichen Kulturkreis nicht auf ihre kontrollsüchtige, unangemessen dominante Rolle Frauen gegenüber verzichten wollen/können?! 

Viele Frauen machen die Erfahrung, dass sich nach anfänglicher Freundlichkeit und beeindruckender Aufmerksamkeit der Herzensdame gegenüber der exotische Lover bzw. Ehemann zum Despoten entwickelt, vor dem sie ihre körperliche und psychische Unversehrtheit verteidigen müssen. Das Leben, der Alltag hat sich für die Betroffenen plötzlich vom rosaroten Höhenflug zum Albtraum hin entwickelt und ist geprägt von Angst, Unterdrückung, Gewalt und Psychoterror. Mädchen und junge Frauen sollten daher unbedingt von den Eltern oder in der Schule auf diese kulturell bedingten Unterschiede hingewiesen werden, denn schließlich geht es darum, den jungen Frauen einen unbeschwerten Start in die Selbständigkeit zu ermöglichen und ihr Leben zu meistern. 

Unerfahrene junge Frauen, die in Gefahr sind auf die Charmeoffensive eines solchen Blenders hereinzufallen, benötigen eine sachliche Belehrung über die Inkompatibilität bestimmter Mentalitäten und den Hinweis darauf, dass eine Verbindung z.B. mit einem Mohammedaner eine starke Einschränkung aller gewohnten Freiheiten bedeuten kann (Ausnahmen bestätigen die Regel). Darunter leidet dann nicht nur die Betroffene selbst, sondern das gesamte Umfeld und natürlich ev. vorhandene heranwachsende Kinder.

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Veröffentlicht am 3. Juni 2012 in HEIMAT, OBERBAYERN, PRO, TRAUNSTEIN, VOR ORT und mit , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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