Tiefpunkt Familienpolitik: Immer weniger Deutsche werden geboren

Unsere Familienpolitik erreicht einen traurigen Minusrekord nach dem anderen. Neueste Zahl: 2011 wurden nur noch 662.712 Kinder in Deutschland geboren. Wie dramatisch das ist, zeigt sich im Vergleich zu 1964. Damals erblickten noch rund 1,4 Millionen Kinder das Licht der Welt. Das ist in etwa das Doppelte!

Die etablierte Politik hat auf den dramatischen Geburtenrückgang keine Antwort. Die letzten Jahre wurde lediglich der Versuch unternommen, mit mehr Migration und Zuwanderung das Problem in den Griff zu bekommen, weil Zuwanderer angeblich mehr Nachwuchs bedeuten!

Irrwitzig, da doch die Faktenlage genau für das Gegenteil spricht. Mit den ersten Gastarbeitern ging die Geburtenrate in Deutschland Ende der 60ger Jahre zurück, und je mehr kamen, desto schneller sank der Anteil der geborenen Kinder in Deutschland.

Globalisierung, Multikulti und immer mehr Fremdbetreuung bedeuten fuer junge Paare mehr Unsicherheit statt Stabilitaet und Geborgenheit. Stabile Gegebenheiten auf Dauer: Dies ist ein wesentlicher Punkt, damit sich mehr Menschen für Kinder entscheiden. Der bayrische pro Deutschland Verband fordert deshalb z.B., dass einheimische Familien endlich dauerhaft steuerlich massiv entlastet werden. Kinder zu bekommen darf kein Armutsrisiko sein.

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Veröffentlicht am 3. Juli 2012 in DEUTSCHLAND und mit , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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