Schwere Attacke zweier Kosovaren – Bewährungsstrafe !

von: Thorben Wengert / pixelio.de

pro Deutschland: Kuscheljustiz? – Nein Danke!

Am heutigen 17. Juli wurden zwei Kosovaren, Vater und Sohn, vom Landgericht Traunstein wegen MEHRERER DELIKTE in dem einen Fall zu einer Freiheitsstrafe (11 Monate Haft) auf Bewährung und Geldstrafe, und in dem anderen Fall zu einer Geldstrafe verurteilt. Die Geldstrafe beträgt jeweils 2000 €.

Vater und Bruder einer jungen Kosovarin störten sich an deren neuem Freund. So eine Sache ist in Familien keine Seltenheit. Normalerweise setzen sich dann Vater, Mutter und Heranwachsender zusammen und tauschen ihre Sicht der Dinge aus. Dabei kann es laut und hitzig zugehen, keine Frage; auch kann sich so eine Meinungsverschiedenheit über Wochen, Monate und sogar Jahre hinziehen. Doch bei dieser Familie, die aus dem Kosovo stammt, sind die Spielregeln des familiären Miteinanders gänzlich anders. Es ist kein Geheimnis, dass bestimmte Einwanderergruppen einen Hang zur rohen Gewalt haben; den eigenen Familienmitgliedern gegenüber – sei es Ehefrau oder Tochter/Schwester/Bruder/Sohn – aber auch gegenüber den Einheimischen, also den Gastgebern. Jeder kennt aus den Schlagzeilen die zahlreichen Berichte über brutale Ehrenmorde im türkischen Milieu. Zu einem Ehrenmord kam es in Traunstein nicht oder besser gesagt fast nicht, aber die beiden Wut entbrannten Männer begingen eine Art irrwitzigen Vernichtungsangriff auf das junge Paar, der sehr schlimme Folgen hätte haben können. Sie rammten vorsätzlich das Auto des Pärchens: Allein dieser Angriff kann üble gesundheitliche Schäden verursachen, z.B. ein Schleudertrauma, welches lebenslange Beschwerden nach sich ziehen kann. Dann kommt es aber noch doller: Der Vater oder der Sohn/Bruder des Mädchens greift sich einen Hammer und drischt auf das Auto ein. Scheiben gehen zu Bruch; beide Insassen werden verletzt. Ein Treffer mit dem Hammer auf den Kopf eines der beiden jungen Leute hätte sogar zum Tode führen können. In jedem Fall hat das junge Liebespaar unter Todesangst gelitten und wird vermutlich in Zukunft mit psychischen Folgeschäden zu kämpfen haben, für die wiederum die Krankenkassen aufkommen müssen durch Übernahme der Kosten für z.B. Traumatherapie.
Diese erschreckende Brutalität eines Vaters und eines Bruders der eigenen Tochter/Schwester gegenüber ist für einen Einheimischen schwer vorstellbar, zumal jeder, mit dem man über den Fall spricht, noch nie von einem so rabiaten, innerfamiliären Übergriff gehört hat. Die  Erinnerung an die Gefühle beim erstmaligen Lesen über diese Ausrastertat lässt erneut das Entsetzen und die Sprachlosigkeit angesichts der rohen Gewalt der beiden Täter hoch kommen. Es ist kein gutes Gefühl mit solch gewaltbereiten Leuten in einer Kleinstadt leben zu müssen. Diese Art von Problembewältigung mag es im Mittelalter auch in unseren Breitengraden gegeben haben, aber ein zivilisierter Mensch wird einem pubertierenden Jugendlichen doch nicht seine Lebensweisheit mit roher Gewalt  einzudreschen versuchen.
Dass so ein Verhalten in Deutschland nicht geduldet wird, kommt bei den Betreffenden nur dann wirklich an, wenn die Strafe hart ist, das hieße im vorliegenden Fall eine tatsächliche Haftstrafe für beide Täter und danach die Abschiebung in das Herkunftsland. Wer sich in seinem Gastland dazu hinreißen lässt, Menschen existentiell zu bedrohen und anzugreifen, der ist kein gern gesehener Gast. Das Landgericht Traunstein sieht das anders, was für die Einwohner eine deutliche Herabsetzung der Lebensqualität bedingt. So bleibt zu hoffen, dass es auch in Traunstein der ein oder andere schafft, sich das Programm von pro Deutschland durchzulesen und sich u.a. für ein friedliches und sicheres Leben in seiner Heimat einzusetzen.
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Veröffentlicht am 18. Juli 2012, in MULTIKULTI, TRAUNSTEIN, VOR ORT. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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