Wieder Ausländergewalt in Traunstein

*Gastartikel* Der Regioticker von Chiemgau-Online brachte am 20.07.2012 folgende Meldung

Polizei fahndet nach Straftäter
Traunstein. Bei einer Schlägerei gestern gegen 23.15 Uhr vor einem Lokal in der Rosenheimer Straße in Traunstein hat ein 32-jähriger Litauer eine 32-jährige Frau aus Traunstein zu Boden geschlagen und erheblich verletzt. Sie wurde ins Klinikum Traunstein eingeliefert. Der Täter flüchtete nach der Tat zu Fuß, eine Fahndung brachte keinen Erfolg. Der namentlich bekannte Täter, der zur Zeit ohne festen Wohnsitz ist, wird wegen Körperverletzung angezeigt.
Vor kurzem wurde in einem Waldstück nahe Traunstein eine Frauenleiche gefunden. Die tote Rumänin starb durch mehrere Messerstiche, die ihr der unter Verdacht stehende, mittlerweile festgenommene türkische Lebensgefährte zufügte.
 Wer braucht diesen ganzen Wahnsinn hier in Europa?! Man/frau fühlt sich auch tagsüber im gesamten Lebensumfeld nicht mehr sicher. Die Lösung kann doch nicht sein, dass man Selbstverteidigungskurse belegen muss, sondern jeder Gast, der im Gastland negativ auffällt, sollte dieses für immer verlassen müssen (und eine ev. Gefängnisstrafe im Herkunftsland absitzen), damit der bayerische Ureinwohner in seiner Lebensqualität nicht beeinträchtigt wird. Die beiden oben genannten, kriminellen Taten sind keine Einzelfälle.
Auch im privaten Bereich gibt es häufiger den „Clash of Civilizations“, wo inkompatible Mentalitäten aufeinanderprallen, will heißen, dass die Hemmschwelle zur Gewaltanwendung bei nicht wenigen Einwandererfamilien und deren Nachfolgegeneration, also hier in D Geborenen, deutlich niedriger ist als hierzulande üblich. Dies wirkt sich leider auch auf bestimmte einheimische Gruppen von Jugendlichen negativ aus.
So muss man als Bürger offenen Auges mit ansehen, wie die idyllische Kleinstadt-Atmosphäre langsam, aber stetig vergiftet wird. Wir brauchen nicht mehr Polizei, sondern einen Zuwanderungsstopp, das Schließen der Grenzen und eine gelenkte „Auswanderungswelle“ krimineller Einwanderer.
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Veröffentlicht am 21. Juli 2012 in MULTIKULTI, TRAUNSTEIN, VOR ORT und mit , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

  1. Marco Andreas Esposito

    Der Fehler der meißten Deutschen und vor allem Der Politik ist, kein Nationalstolz zuzulassen. Es wird an der Zeit uns das zu Nehmen was uns Zusteht. Unseren Stolz. Kein Land ist so Liberal wie wir. Aber was haben wir davon? Mehr Moscheen in Deutschland als Katholische Kirchen? Kreuze dürfen in Schulen nicht Aufgehängt werden? Aber Muslimische Frauen dürfen Kopftuch und Burka tragen? Wir leben in einem Christlichen Land und die Politik schützt Islamische Werte. Wir verlieren unsere Identität, wir werden Assimiliert. Warum? weil wir zu Feige sind um uns zu Organisieren? Wie kann so etwas wie bei Pro NRW passieren? Salafisten sind das beste Beispiel. Das Reden muß ein Ende haben. Es ist Zeit zu Handeln. Es ist genug mit dem alljährlich Staatlich implizierten schlechten Gewissen, um uns daran zu Erinnern was vor 70 Jahren Passiert ist. Wer erinnert die Amerikaner daran, was Sie vor 150 Jahren mit den Indianern gemacht haben? Wer erinnert Die Engländer an Indien? Die Franzosen an Algerien? Wer erinnert die Russen an 100.000 vergewaltigte Frauen in Berlin oder die 6.000.000 Menschen, die in Russland in Konzentrationslagern Gefoltert und Getötet worden sind? Aber all diese Länder dürfen Ihren Patriotismus Ausleben und wir Verstecken uns vor ein paar Islamischen Zecken, in unserem eigenen Land. Wir müssen uns wehren. Wenn wir Allah Karikaturen machen wollen, na dann tun wirs. Wir sind Frei. Und wenn wir Demonstrieren, dann mit Plan. So das wir jegliche Gegendemo von diesen Zecken zerschlagen können und nicht so ein Desaster wie bei Pro NRW passiert. Begreift endlich, entweder Wir oder Sie. Wann werden wir Aufwachen? Wenn der erste Moslem Bundeskanzler wird? Aber dann ist es zu Spät.

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