Touristen sind immer willkommen!

Bayern wird bei arabischen Touristen als Reiseziel entdeckt. Die Frauen tragen Burka. Grund genug für rechts- und linksideologisierte Medien und Parteien gegen die zahlreichen arabischen Touristen, die das Geld bei uns ausgeben, Stimmung zu machen. Dies lehnen wir ab. Als weltoffenes und tolerantes Bayern teilen wir unsere Lebensart und Lebensfreude gerne mit anderen Menschen. Touristen sind uns daher immer herzlich willkommen. Unser Weg pro Deutschland heisst: Tourismus ja, Massenzuwanderung und Islamisierung unserer Heimat Nein!

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Veröffentlicht am 29. Juli 2012 in HEIMAT und mit , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

  1. PRO Deutschland steht als demokratisch, freiheitlich-patriotische Partei selbstverständlich für Weltoffenheit und Toleranz. Und natürlich sind in unserer schönen Weltstadt mit Herz alle Touristen von nah und fern herzlich willkommen – selbstverständlich auch Touristen aus den arabischen Staaten.

    In Artikel unserer Verfassung heißt es jedoch zu Recht: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Dazu gehört selbstverständlich auch die Würde der Frau. Eine Vollverschleierung für Frauen hat jedoch mit der Würde eines frei und selbstbestimmten Lebens nichts zu tun und widerspricht all unseren in Jahrhunderten erkämpften Menschenrechten. Zu Recht haben deshalb gerade freiheitsliebende Völker wie Belgien auf Druck freiheitlicher Kräfte wie dem Vlams Belang, aber auch Frankreich noch unter der Regierung von Sarkozy ein Burka-Verbot verhängt. Die Forderung von PRO Deutschland sollte deshalb auch von PRO Deutschland lauten: Schluss mit der Verschleierung von Frauen durch Ganzkörperkondome, die zutiefst menschen- und frauenverachtend sind. Wir erwarten zu Recht auch von arabischen Touristen, genauso wie dies bei deutschen Touristen in arabischen Ländern ist, dass sie sich der Kultur der jeweiligen Länder und ihren Traditionen anpassen. Und eine Burka gehört nicht zum Verständnis unserer abendländisch-christlichen Kultur.Und dabei dürfen wir unsere Kultur und unser in Jahrhunderten mühevoll erkämpften Menschenrechte nicht auf dem Altar der Atheisten und Materialisten, dem Tanz um das goldene Kalbes, opfern.

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