Spritpreise: Es reicht, Frau Merkel!

Der Politiker – und Inflationseuro sorgt für Wut an Deutschlands Tankstellen. Kurz nach der Euro-Einführung in Deutschland kostete Diesel noch 0,79 Cent. Benzin war weit unter 1 Euro zu haben. Das ist nun rund ein Jahrzehnt her. Inzwischen jedoch kostet Benzin knappe 2 Euro, und für Diesel muss man mehr als 1,50 hinlegen. Das sind rund das Doppelte, oder circa 100% mehr. Die Inflation kann man also nicht nur fühlen, sondern anhand der Zahlen auch deutlich nachweisen. Der Staat verdient an den horrenden Spritpreisen kräftig. Mineralölsteuer, Ökosteuer und Mehrwertsteuer saugen euch Bürgern das Geld aus der Tasche. Statt jedoch einzugreifen und die Abgabenlast pro Liter an den den Tankstellen einzudämmen, schieben die Politiker die Schuld weit von sich. Angeblich seien die Mineralölkonzerne selbst schuld. Das der einzelne Tankstellenpächter jedoch kaum noch am Benzinumsatz an den Tankstellen verdient und das meiste noch über den anhängenden Einkaufsladen verdient, wird gerne übersehen. 

Das Bundesvorstandsmitglied von der Bürgerbewegung pro Deutschland, Stefan Werner sieht in den steigenden Preisen an der Zapfsäule nicht nur eine Gefahr für die Wirtschaft, sondern für jeden einzelnen Pendler oder Gewerbetreibenden, der auf sein Fahrzeug angewiesen ist. Jeder Autofahrer spürt bei jeder Fahrt die steigenden inflationären Europreise. Dagegen tun kann er wenig. Er wird von den etablierten Politikern mit den hohen Abgaben alleine gelassen. Seinen einzigen Protest kann er neben der Mitgliedschaft in Mobilitätsclubs in Form der „Bürgerbewegung pro Deutschland“ anbringen, die sich auf die Seite der freiheitsliebenden Autofahrer stellt.

Letztendlich auch um die Wirtschaft zu stablisieren und um der drohenden Rezession entgegenzuwirken (der sinkende Geschäftsklimaindex in Deutschland lässt hier nichts gutes vermuten), ist es dringend erforderlich, die Mobilitätskosten wieder deutlich auf ein erträgliches Maß zu senken. Der unnötige politisch motivierte E10-„Öko“sprit kann bei der Gelegenheit dann gleich mit abgeschafft werden. Wir müssen jetzt durch mutiges Handeln die politische Dauerkrise im Euro-Raum beenden. Sinkende Steuerbelastung für den Verbraucher, wie sie pro Deutschland fordert, ist nur eine davon.

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Veröffentlicht am 22. August 2012 in DEUTSCHLAND und mit , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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