Sprich auf Deutsch!

Auch wenn die etablierten Politiker nach und nach alles verspielen, was ihr Bürger aufgebaut habt und was dein Bayern und dein Deutschland stark gemacht hat: Ohne Deutschland läuft in Europa nichts. Der allgemeine Abwärtstrend trifft nämlich die gesamte Euro-Zone, und dafür sind die europäischen etablierten Politiker und Parteien verantwortlich. Doch die allgemeine Spirale nach unten haben die etablierten Parteien auch in anderen Bereichen zugelassen. Denken  Sie an ihre Heimat, denken Sie an ihr Kulturgut, die deutsche Sprache und den bayrischen Dialekt.

Wenn Sie heute mit offenen Augen durch die Städte und Gemeinden gehen, dann lacht Sie die kulturlose amerikanische Marketing-Sprache schon an:  „Sale“ heisst es in den Kaufhäusern. Eine Postfiliale wird zum „Postpoint“, eine Metzgerei zum „Bratwurstpoint“.  Aus der „Liga“ wird die „League“, aus der Sekretärin der (sic!) „Front Office Manager“. Und das „handy“ eigentlich „handlich“ auf Englisch heisst und nichts mit einem Funktelefon zu tun hat, wird auch gerne von den Beschwichtigern übersehen. Aber auch das gekünstelte Wort „Handy“ ist ja inzwischen wieder „out“, jetzt gibt es das „Smartphone“.

Das dieser Sprachverfall „cool“ wirkt, hat einen einfachen Grund: Die etablierte Politik steuert nichts bei, damit Deutschland und die deutsche Sprache  und deren wunderbaren Dialekte einfach klasse ankommen. Dabei ist Deutsch – mit oder ohne Anglizismen – die meistgesprochenste Sprache in Europa. Folglich ist ein neues deutsches Selbstbewußtsein von Nöten, um unsere Kultur und unsere Sprache mitsamt unseren herrlichen Dialekten in die ganze Welt zu tragen. Deutsch muss die wichtigste Amtssprache in Europa sein. Wir wissen: Je stärker die eigene Kultur, desto eher wird die Islamisierung nicht stattfinden. Die deutsche Kultur, insbesondere auch die bayrische, ist stark genug, um einen automatischen natürlichen Prozess in Gang zu setzen. So will mindestens jeder zweite Türke zurück in seine Heimat gehen.

Die Bürgerbewegung pro Deutschland wird daher im Gegensatz zu den etablierten Parteien die Bürger darin unterstützen, Brauchtum, Heimat und Kultur zu stärken. Eine Politik pro Deutschland wird dazu führen, daß dann durch diese positive Stimmungserzeugung auch unsere bayrische Wirtschaft wieder mehr auf einheimische Begriffe setzt. Wer Einheimisches stärkt, braucht Fremdes nicht verteufeln. Zeigen wir der „Nie wieder Deutschland“ Fraktion somit die Rote Karte. Gehen wir zudem den ideologisierten rechten und linken Innenministern nicht auf dem Leim, die  Bedrohungsszenarien mithilfe der Medien aufbauen, um damit die Beschneidung der Bürgerrechte und der Privatsphäre auszuhebeln. Kämpfen wir für mehr Freiheit und Selbstbestimmung, denn so kann sich unsere Kultur wieder besser entwickeln.

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Veröffentlicht am 1. September 2012 in HEIMAT, PRO und mit , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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