Bürgerpetition gegen den Bau des islamischen Zentrums in München

Wie in vielen Gebieten Bayerns, soll auch in München den Bürgern wieder eine neue Moschee mitsamt Islamzentrum vor die Haustüre gesetzt werden. Selbst auf Minaretten und Muezzinrufe werden die radikalen Islamisten, die hinter diesen Projekten stehen, kaum verzichten. Zeit für die Bürger, sich zu wehren.

Mit einer Massenpetition kann man nicht nur das Thema in die öffentliche Debatte rücken, sondern auch die maßgeblichen Politiker in München zum Einlenken bewegen. Kaum war die neue Postkarte „Nein zur Großmoschee für radikale Islamisten“ daher eingetroffen, begannen wir auch schon mit der koordinierten Verteilung in die Hausbriefkästen. Wir scheuen keine Kosten und Mühen, um das für die etablierte Politik unangenehme Bürgeranliegen in den Mittelpunkt der Debatte zu rücken. Jeder Haushalt wird von uns beliefert werden. Schon kommenden Dienstag werden wir dann mit weiteren Interessenten an unseren Bürgerstammtisch sprechen. Hierzu sind Sie recht herzlich eingeladen. Weitere Informationen zu diesem Treffen finden Sie auf den Seiten unseres Münchner Kreisverbandes >>HIER<<

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Veröffentlicht am 2. September 2012 in HEIMAT, MÜNCHEN, MULTIKULTI, OBERBAYERN, PRO, VOR ORT und mit , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

  1. Stefan Steckhölz

    Ist es möglich in der Türkei, in den Golfstaaten in Saudi Arabien Kirchen zu bauen? Warum müssen in Saudi Arabien amerikanische Soldatinnen, die gibt es tatsächlich dort, innerhalb des Militärlagers bleiben? Warum liefern die Deutschen Waffen an verschiedene arabische Staaten? Und warum berichten die deutschen Medien niemals etwas über den aufkommenden mohmedanischen Antisemitismus in Deutschland? Warum beherrschen in Bremen oder Berlin oder sonstwo arabische oder türkische kriminelle Clans ganze Stadtteile? Und warum weisen die Behörden diese Kriminellen nicht konsequent in ihre Herkunftsländer aus? Auch nach mehreren Verurteilungen nicht? Und vor allem sind diese gerade geäusserten Fragen etwa „rechtsradikal“,wie manche es gerne behaupten? Oder steckt eher die Angst dahinter, diese Fragen nicht ausreichend ehrlich beantworten zu können?

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