Mehmet: Ein Krimineller wurde abgeschoben, tausende importierte Kriminelle dürfen bleiben

In diesem Jahr hat die bayrische Staatsregierung nicht nur Wohnungen umgebaut, um tausende neuer Asylanten aufzunehmen, nein, im Bund  hat die CSU/CDU auch mit der FDP ein Gesetz mitverabschiedet, die die Zuwanderung von qualifizierter Zuwanderung erleichtert. Doch immer wenn es zu Wahlen hingeht, oder wenn sich eine Bürgerbewegung wie pro Deutschland gerade bundesweit in Szene gesetzt hat, und die CSU bedroht ist, ihre Basis zu verlieren, dann gibt sich die CSU symbolisch bürgernah. Symbolhaft wurde damals ein sogenannter türkischstämmiger Serienstraftäter namens Muhlis A., der nach dem deutschen „Täterschutzprogramm“ den Namen „Mehmet“ bekam, medial in Szene gesetzt  abgeschoben. Tausende andere Kriminelle jedoch dürfen bleiben. Möglich macht dies das bayrische Ausländergesetz [AuslG],  für das sich die bayrische Staatsregierung nicht in der Lage sieht, dieses wirksam zu verschärfen.

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Veröffentlicht am 28. September 2012 in HEIMAT, MULTIKULTI, OBERBAYERN und mit , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

  1. Albrecht Freund

    Rücksichtslose Abschiebung von kriminellen und sozialschmarotzenden Ausländern.
    Freundliche Aufnahme von tüchtigen, fleissigen integrationwilligen anpassungswilligen-und fähigen.Menschen aus aller Herren Länder so lange dies unser Arbeitsmarkt erlaubt.
    Stumpfsinnige Bürokraten in unseren Ausländerbehörden können das nicht bewältigen.

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