PRO DEUTSCHLAND Demonstration: Parteilose Bürger wurden nicht mehr durchgelassen

Pro Deutschland hat sich mit der Demonstration am vergangenen Samstag in München gegen eine Finanzierung der ZIE-M Moschee durch radikale Islamisten aus Katar gewandt. Unser Motto war daher „München gegen Islamisten – Nein zur Moschee!“. Mit unserer ersten kleinen Demonstration konnten wir uns einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren. Die Gegendemonstration „München ist bunt“ wollte verhindern, daß unsere Anliegen einer breiteren Öffentlichkeit bekannt werden und veranstaltete mit dem Noch-Oberbürgermeister Ude eine Gegendemo, die gar nicht auf unser Anliegen, die Verhinderung der Finanzierung der ZIE-M Moschee durch radikale Islamisten aus Katar, Bezug nahm.

So wandte sich „München ist bunt“ allgemein gegen vermeintlichen „Rechtspopulismus“. Da unter den „München ist bunt“ Gegendemonstranten direkt neben SPD-Unterstützern auch radikale Gruppen wie die Kommunisten der DKP versammelt waren, waren massive Absperrgitter nötig. Die Polizei hat somit offenbar aus Sicherheitsgründen etwas später kommende parteilose Bürger nicht mehr auf die Demonstration gelassen. So erreichten uns mehrere E-Mails die unser gemeinsames Anliegen aktiv unterstützen wollten, jedoch nicht mehr konnten:

Herzlichen Dank an euch, dass ihr euch für unser aller Zukunft so engagiert zeigt. Mit etlichen weiteren „Zuspätgekommenen“ dürften wir nicht mehr zur Demo dazustoßen und mussten daher außerhalb des Zaunes verharren.

Andere wiederrum  wollten eher  Beobachter – von der falschen Seite aus – sein. Es sind die Vertreter der sogenannten „schweigenden Mehrheit“, denen der Name „pro Deutschland“ immer bekannter wird. Ihnen wurde – obwohl Sie  nicht auf der richtigen Seite standen – unsere Anliegen klar. So berichtet einer der wenigen dialogbereiter Gegner unseres Anliegens auf dem „Migrationsblog der Initiativgruppe e.V.“ unter „Fotos vom Goetheplatz, 10.11.2012 Bunt gegen Braun“ im Austausch mit „pro Deutschland“ folgendes:

Ich hab mich am Samstag an der Sperre mit einem netten Polizisten und mit einem Zufallszuschauer unterhalten. Der Passant war der Meinung, die da drüben hätten schon recht damit, gegen die Moschee zu demonstrieren. Gegen die Moschee wär er auch. Ich zu dem Polizisten, der auf der anderen Seite der Sperre steht: Würden Sie bitte den Herrn hier durchlassen, er möchte die Demonstranten dort drüben unterstützen. Darauf der Herr, der sich gegen die Moschee ausgesprochen hat, ganz erschrocken: Nein nein nein, nicht nötig! Der Polizist grinst. (InitiativGruppe, am 12. November 2012 um 16:34)  

Als Quintessenz gilt somit zu sagen, daß wir die Unterstützung für unsere Anliegen von der Münchner Bevölkerung haben. Wir müssen uns nun Gedanken machen, wie die „schweigende Mehrheit“ problemlos,sicher und gemeinsam auf die richtige Seite kommt.

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Veröffentlicht am 13. November 2012 in MÜNCHEN, PRO, VOR ORT und mit , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 2 Kommentare.

  1. Ägyptischer Prediger macht Vorschläge, wie man mit Europäern umgehen muss, damit Islamkritik erfolglos bleibt
    Der ägyptische Prediger Amr Khaled: Bereits in einer Generation werden wir Europa
    beherrschen

    Ich habe die folgende Transskription eines Vide0mitschnitts auf Youtube von einem meiner Kommentatoren erhalten. Ich bedanke mich bei ihm für diese Mühe. In diesem Video spricht der ägyptische Prediger Amr Khaled über den bsiherigen grandiosen Erfolg der Islamisierung Europas und weist darauf hin, dass bereits in einer Generation Europa aufgrund der zahlenmäßigen Zunahem der dortigen Muslime nicht mehr ohne den Islam zu

    regieren ist.

    http://michael-mannheimer.info/2012/11/12/agyptischer-prediger-macht-vorschlage-wie-man-mit-europaern-umgehen-muss-damit-islamkritik-erfolglos-bleibt/

  2. Albrecht Freund

    rechtspopulistisch,bis hin zu braunen Sumpf sind die Beschimpfungen aus der grün-roten Ecke. Fernsehen und andere Komunikationsmittel dto. Die deutschen Interessen können am besten in einschlägigen threads des Internets wahrgenommen werden.

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