Nach Rechtschreibreform soll nun die deutsche Schreibschrift abgeschafft werden

Sprache ist der Schlüssel zum Denken überhaupt, sie formt und sozialisiert uns als Menschen, ermöglicht die Kommunikation mit unseren Mitmenschen. Sprache ist aber weit mehr, sie ist kulturelles Gedächtnis einer jeden Nation und identitätsstiftend. Der Zustand und Umgang mit der eigenen Sprache verrät auch sehr viel über den Zustand einer Nation.

Und mit unserer deutschen Sprache steht es nicht gerade zum Besten. Immer mehr deutsche Wörter werden durch Anglizismen ersetzt. Auf allen Sendern nimmt man nicht an einer Diskussionssendung teil sondern „talkt“, man trifft sich am „Meeting Point“, trinkt zwischendrin einen „cafe to go“ oder „chillt“. In sozialen Netzwerken oder elektronischen Übermittlungssystemen wie sms verzichtet man auf Groß- und Kleinschreibung, es wird geschrieben, wie man gerade möchte.

Nicht zu vergessen die missglückte Rechtschreibreform, die einst unter dem Vorwand eingeführt wurde, häufige Rechtschreibfehler der Schüler zu minimieren. Schließlich sind in den Klassen auch immer mehr Schüler mit sogenanntem „Migrationshintergrund“, und denen kann man solche Schwierigkeiten der deutschen Sprache natürlich nicht zumuten. Doch die Rechtschreibreform erwies sich auch in dieser Hinsicht als Rohrkrepierer: Laut einer Studie der Forschungsgruppe Deutsche Sprache (FDS) zehn Jahre nach Inkrafttreten der Reform verdoppelte sich die Anzahl der orthographischen Fehler von Schülern in deutschen Schulen. Und besonders hoch war danach die Fehlerquote in solchen Textpassagen, die von den Änderungen durch die Reform betroffen waren. Ergebnisse einer verfehlten Sprachen- und Bildungs-Politik in Deutschland.

Als ob dies nicht schon alles genügte, soll nun ein weitere Bürokraten-Posse hinzukommen. Geht es nach dem Willen einiger Bildungspolitiker, soll nun auch noch unsere lateinische Schreibschrift abgeschafft werden und nur noch die Druckschrift gelehrt werden. Bereits in 100 Hamburger Schulen können die Schüler wählen, ob sie die Schreibschrift noch lernen möchten oder nur noch die Druckschrift. In anderen Bundesländern wird diese Vorgehensweise an einzelnen Schulen als Modellversuch praktiziert. Die Deutsche Sprachwelt ruft nun in einer Petition zum Protest auf: „Wer die Schreibschrift abschafft, gibt nicht nur ein wertvolles Kulturgut auf, sondern behindert auch die geistige Entwicklung der Kinder. Die Schreibschrift fördert nämlich motorische Fähigkeiten, ästhetisches Bewußtsein und fließendes Denken. Wer nur eine Druckschrift lernt, schreibt in der Regel langsamer, wenig leserlich und muss sich stärker anstrengen“.

Der Schutz unserer Kultur und Sprache, die Pflege unseres Brauchtums und der Traditionen, die Verbundenheit mit unser Geschichte ist PRO Deutschland sehr wichtig. PRO Deutschland in Bayern steht daher hinter dieser Petition. Es wäre schön, wenn Sie in Ihrem Freundeskreis mit Ihrer Unterschrift diese lobenswerte Initiative unterstützen könnten.

Sprache ist der Schlüssel zum Denken überhaupt, sie formt und sozialisiert uns als Menschen, ermöglicht die Kommunikation mit unseren Mitmenschen. Sprache ist aber weit mehr, sie ist kulturelles Gedächtnis einer jeden Nation und identitätsstiftend. Der Zustand und Umgang mit der eigenen Sprache verrät auch sehr viel über den Zustand einer Nation.

Und mit unserer deutschen Sprache steht es nicht gerade zum Besten. Immer mehr deutsche Wörter werden durch Anglizismen ersetzt. Auf allen Sendern nimmt man nicht an einer Diskussionssendung teil sondern „talkt“, man trifft sich am „Meeting Point“, trinkt zwischendrin einen „cafe to go“ oder „chillt“. In sozialen Netzwerken oder elektronischen Übermittlungssystemen wie sms verzichtet man auf Groß- und Kleinschreibung, es wird geschrieben, wie man gerade möchte. Nicht zu vergessen die missglückte Rechtschreibreform, die einst unter dem Vorwand eingeführt wurde, häufige Rechtschreibfehler der Schüler zu minimieren. Schließlich sind in den Klassen auch immer mehr Schüler mit sogenanntem „Migrationshintergrund“, und denen kann man solche Schwierigkeiten der deutschen Sprache natürlich nicht zumuten. Doch die Rechtschreibreform erwies sich auch in dieser Hinsicht als Rohrkrepierer: Laut einer Studie der Forschungsgruppe Deutsche Sprache (FDS) zehn Jahre nach Inkrafttreten der Reform verdoppelte sich die Anzahl der orthographischen Fehler von Schülern in deutschen Schulen. Und besonders hoch war danach die Fehlerquote in solchen Textpassagen, die von den Änderungen durch die Reform betroffen waren. Ergebnisse einer verfehlten Sprachen- und Bildungs-Politik in Deutschland.

Als ob dies nicht schon alles genügte, soll nun ein weitere Bürokraten-Posse hinzukommen. Geht es nach dem Willen einiger Bildungspolitiker, soll nun auch noch unsere lateinische Schreibschrift abgeschafft werden und nur noch die Druckschrift gelehrt werden. Bereits in 100 Hamburger Schulen können die Schüler wählen, ob sie die Schreibschrift noch lernen möchten oder nur noch die Druckschrift. In anderen Bundesländern wird diese Vorgehensweise an einzelnen Schulen als Modellversuch praktiziert. Die Deutsche Sprachwelt ruft nun in einer Petition zum Protest auf: „Wer die Schreibschrift abschafft, gibt nicht nur ein wertvolles Kulturgut auf, sondern behindert auch die geistige Entwicklung der Kinder. Die Schreibschrift fördert nämlich motorische Fähigkeiten, ästhetisches

Bewußtsein und fließendes Denken. Wer nur eine Druckschrift lernt, schreibt in der Regel langsamer, wenig leserlich und muss sich stärker anstrengen“.

Der Schutz unserer Kultur und Sprache, die Pflege unseres Brauchtums und der Traditionen, die Verbundenheit mit unser Geschichte ist PRO DEUTSCHLAND sehr wichtig. PRO Deutschland Kreisverband München steht daher hinter dem Anliegen der Petition der Deutschen Sprachwelt.

Wenn Sie direkt online die Petition zeichnen möchten, füllen Sie bitte folgendes Formular aus:

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Veröffentlicht am 15. November 2012 in DEUTSCHLAND, HEIMAT und mit , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 2 Kommentare.

  1. Ich bin davon überzeugt diese BRD samt der EU werden nicht mehr lange Bestand haben. Siehe die Schulden und immer mehr Menschen in der BRD als auch in der EU stehen gegen die Machthaber auf

  2. Albrecht Freund

    Der 3.WK scheint vor der Türe zu stehen. Unsere Verflechtungen EU und Nato und unsere geopolitische Lage wird uns in diesen Strudel hineinziehen. Finanzpolitischer, wirtschaftlicher, moralischer Niedergang wird zum Untergang beitragen. Vom Sarrazineffekt ganz abgesehen. Das Schreiben in Einzelbuchstaben ist nur ein Indiz.

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