Bürgerbewegung pro Deutschland gegen die Privatisierung unseres Wassers

Die von den etablierten Parteien immer mehr zu einem Kunststaat gemachte EU will über eine Richtlinie unser Wasser privatisieren. EU-Richtlinien wirken seit Jahren so, daß die Vielfalt Europas und die regionalen Besonderheiten scheibchenweise zerstört und ausgehölt werden. Pro Deutschland, die sich auch als „pro Europa“ Bewegung versteht, hat daher stets vor dieser EU gewarnt, die die Rechte der Nationen und somit auch der Menschen in unserem Lande immer weiter einschränkt. 

Das besondere an diesem Fall ist jedoch, daß manche etablierte Partei mal wieder  gern dieses Vorpreschen der EU scharf kritisiert, jedoch andererseits nicht die notwendigen Maßnahmen dann ergreift und  in Sachen EU und deren unsäglichen Richtlinien die Notbremse zieht. Für die Deutschen gibt es nämlich im Grunde gar keine Möglichkeit, sich vor EU-Richtlinien zu drücken, es sei denn, man bleibt nicht Mitglied in dieser EU. Pragmatiker sind somit schon längst der Meinung, daß ein Ende mit Schrecken besser wäre, als ein Schrecken ohne Ende. David Cameron jedenfalls, britischer Premierminister, will inzwischen ein Referendum in Sachen Verbleib in der EU im Falle seiner Wiederwahl durchführen. Ewiggestrige Politiker tonangebender Parteien jedoch halten an diesem EU-Konstrukt fest. Statt sich somit dieser Debatte in Europa zu öffnen, und Schwierigkeiten aus dem Weg zu schaffen, haben die etablierten Parteien in Deutschland wieder mal nur die „Friede, Freude, Eierkuchen“ Rheorik und Kritiklosigkeit in Sachen EU im Sinn. Da wird schöngefärbt was das Zeug hält. Alles ist gut, alles ist prima.

Ach ja? Schauen wir mal genauer hin: Bürger sehen das Wasser, bzw. den Zugang zu Wasser in der Regel als Menschenrecht an. Wenn dies auch offiziell so anerkannt wäre, hätte die EU-„Diktier-„Richtlinie schlechte Karten. Sie verstieße in diesem Falle wohl gegen das Menschenrecht. Das Wasser wird somit dank dieser EU-Konzessionsrichtlinie zum Spielball des überreglementierten EU-Marktes. Die Nachteile für den Verbraucher liegen auf der Hand: Das Wasser wird qualitativ schlechter, die Preise für das Wasser werden rapide in die Höhe schnellen. Wasser als Menschenrecht ist ein öffentliches Gut und keine Handelsware. pro Deutschland sagt daher NEIN zu diesen Vorhaben. Unterstützen Sie die Bürgerbewegung pro Deutschland mit ihrer Unterschrift, damit wir zur Bundestagswahl antreten können. Nur so können wir auf jetzige Politik des Parteienblocks  Druck aufbauen, damit  die EU-Richtlinie sprichwörtlich ins Wasser fällt.

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Veröffentlicht am 28. Januar 2013 in DEUTSCHLAND, EUROPA und mit , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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