Steinbrücks Bildungspolitik: Mädchen und Jungen sollen aus Rücksicht auf den Islam nicht gemeinsam Turnen

Schulen sollen nach Möglichkeit getrennten Sportunterricht anbieten. Man solle Rücksicht auf religiöse Überzeugungen nehmen. Dies ist keine Forderung, die in einem islamisch geprägtem Land aufgestellt wurde, sondern im Kern eine Forderung des aktuellen SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück (66). Zuvor stellte Kanzlerin Frau Merkel schon klar, daß der Islam ein Teil von uns ist.

Der Islam ist ein Teil von Deutschland? Falsch! Der Islam gehört aus Sicht der Bürgerbewegung pro Deutschland weder zu uns, noch nach Europa! Und weder Steinbrück noch Frau Merkel haben Recht, wenn sie ausgerechnet von uns Deutschen mehr Rücksichtnahme einfordern. Viel weniger realitätsfremd und richtiger ist es daher zu sagen – so wie es die Bürgerbewegung pro Deutschland tut-, daß die Menschen, die mit unserer Kultur und Lebensweise nicht zurechtkommen, eben entweder dorthin zurückkehren müssen, wo sie hergekommen sind, oder sich zu integrieren haben. Die Einheimische Kultur gilt es zu stärken, und so könnt ihr mit uns gemeinsam verhindern, daß die etablierten Kräfte unsere Kultur, Lebensweise und Sprache systematisch zurückfahren. Wenn Sie auf ihr Recht aus falscher Rücksichtnahme vor Muslimen verzichten, geben Sie es preis. Stehen wir daher auf und zeigen Gesicht gegen die Islamisierung. Vertreten wir unsere Werte und Anliegen offensiv nach außen!

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Veröffentlicht am 5. April 2013 in DEUTSCHLAND, PRO und mit , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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