Augsburg: Überdurchschnittliche Migrationsquote

Die alte Stadt Augsburg, die die drittgrößte Stadt des Freistaates Bayern ist, hat sich in den letzten 20 Jahren rasant verändert. Die Stadt am Lech hat inzwischen  eine überdurchschnittliche Migrationsquote, die Deutschen werden immer weniger. Insgesamt haben von den rund 267.000 Einwohnern 105.000 einen Migrationshintergrund, was einer Quote von 40% entspricht. Während sich einige Ausländergruppen gut integrieren, bilden andere Gegen – und Parallelgesellschaften, unterstützt durch die Stadt Augsburg

Dies offenbart, daß die etablierte Zuwanderungs -und Integrationspolitik  gescheitert ist. Deshalb war es wichtig, daß  wir, die Bürgerbewegung pro Deutschland an diesem Wochenende in Augsburg einen Infostand durchgeführt haben, damit  Passanten das bessere Integrations- und Zuwanderungskonzept von pro Deutschland kennenlernen können. Schließlich muss klar gemacht werden, daß es für jeden einzelnen Bürger einen konkreten Nutzen hat, wenn pro Deutschland Druck auf die etablierten Parteien ausüben kann, damit die massiven politischen Fehlentscheidungen  zukünftig nicht mehr so einfach gemacht werden können. 

Somit sagt pro Deutschland ganz klar, daß die „Zuwanderung ins soziale Netz“ zu beenden ist. Außerdem  ist der Anteil der HartzIV Empfänger bei Deutschen weit mehr als doppelt so gering, als bei Ausländern, die insbesondere aus dem vorderasiatischen oder arabischen Raum stammen. Auch plädiert pro Deutschland dafür, dass wir uns nicht auf das Anlocken von „Fachkräften aus dem Ausland“ konzentrieren sollten, sondern auf die Aus-Weiter – und Fortbildung unserer eigenen Leute. 

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Veröffentlicht am 12. Mai 2013 in AUGSBURG, HEIMAT, MULTIKULTI, PRO, SCHWABEN, VOR ORT und mit , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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