Heute brennt Stockholm – morgen München und Nürnberg?

 Bildquelle: Uwe Bergeest  / pixelio.de

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(pro-bayern.net) Die Integrationspolitik der etablierten Parteien ist gescheitert. In den großen europäischen Ländern Frankreich und England brannte es bereits – und nun brennt Stockholm, schon den vierten(!) Tag in Folge! Brennende Autos in den Vororten von Stockholm, der Landeshauptstadt des nordeuropäischen Landes. Übergriffe auf Polizeistationen, Hass und Gewalt gegen Einrichtungen und Personen lähmen das öffentliche Leben. Bereits am Pfingstmontag wurden in Stockholm mehr als 100 Autos angezündet und die Schaufensterscheiben zahlreicher Geschäfte eingeschlagen. Selbst der öffentliche Nahverkehr funktioniert derzeit nur noch eingeschränkt.

  Ein vergleichbares Bild in Malmö.  Es sind  die schwersten Ausschreitungen, die Schweden je erlebt hat. Auslöser für die schweren Krawalle war offenbar der Tod eines Mannes, der von der Polizei im Stockholmer Stadtteil Husby erschossen wurde, nachdem die Polizisten mit einer Machete bedroht wurden. Medien sprechen von „Jugendlichen“, doch es sind keine Jugendlichen, es sind multikulturelle Banden, die ganze Stadtteile in Angst und Schrecken versetzen. Nach Angaben der schwedischen Polizei beteiligten sich bis zu 300 vermummte Randalierer an den Ausschreitungen. Man muss sich nur vor Augen führen, daß in einigen Stadtteilen Stockholms  bereits 80% der Einwohner Ausländer sind. Sie berufen sich darauf, daß sie angeblich „ausgegrenzt“ werden. Doch Sie selbst waren es, die sich in Gegen- und Parallelgesellschaften abgeschottet haben. Nun  führen Sie ihren Krieg gegen den Staat und das System.

Es sind erste Anzeichen von bürgerkriegsähnlichen Zuständen, ein Thema das uns bald überall in Europa betreffen wird oder schon betrifft. Man denke an Deutschland, mit den 1. Mai Krawallen und den Anschlagsserien gegen Autos in Berlin. In Deutschland konnten noch drastischere Angriffe auf unsere Werteordnung nur deshalb noch verhindert werden, weil Migranten aus kulturfremden Gegengesellschaften auch durch üppige Sozialleistungen ruhig gestellt werden können. Doch wie lange geht das noch gut und wie lange bleiben wir noch von diesen drastischen Auswüchsen der multikulturellen Gesellschaft noch verschont? – Wenn wir nichts unternehmen und so weiter machen, geht es nicht mehr lange gut. 

In Schweden hat sich seit einigen Jahren eine bürgerliche Oppositionskraft zur Lösung der multikulturellen Probleme in Stellung gebracht: Es sind die Schwedendemokraten, die bei den letzten Reichstagswahlen mit 5% in das skandinavische  Parlament einzogen. Die nun stattfindenden schwersten Ausschreitungen bringen den Schwedendemokraten weiteren Rückenwind. Laut aktuellen Umfragen kann man nun schon mit dem doppelten Stimmenanteil von bis zu 10% rechnen. Auch Deutschland braucht eine patriotische Kraft, die die etablierten Parteien Beine macht und Sie zwingt, realistisch über Einwanderungs- und Integrationspolitik zu reden: Die Bürgerbewegung pro Deutschland!

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Veröffentlicht am 23. Mai 2013 in PRO und mit , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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