Gerichtsurteil: Priviligierung der Homo-Ehe

(www.pro-bayern.net)   Mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts, daß unter dem Druck der völker- und familienfeindlichen EU zustandekam, haben die etablierten Deutschlandabschaffer den vorläufigen traurigen Höhepunkt in Sachen „Gleichstellungs- und Lobbyismuspolitik“  erreicht. Rückwirkend bis ins Jahr 2001 (!) werden nun Homosexuelle Lebenspartnerschaften gegenüber den unverheirateten Familien und Alleinerziehenden priviligiert. 

So muss z.B. die große Gruppe der Alleinerziehenden in Lohnsteuerklasse II und unverheiratete Familien mit Kindern, die in der Ledigen-Steuerklasse I sind, um ein zigfaches mehr Steuern zahlen als der verheiratete Homosexuelle! Die Bürgerbewegung pro Deutschland hat diese Ungleichbehandlung als einzige politische Organisation von Familien mit Kindern hier anschaulich dokumentiert und die Bürger vor diesen Entwicklungen gewarnt.

Alle anderen verantwortlichen Parteien, angefangen von der CDU-Ministerin Kristina Schröder bis hin zur SPD und den Grünen, haben das Urteil des Bundesverfassungsgerichts hingegen sogar begrüsst. Dabei wäre es politisch möglich gewesen, die Homo-Ehe zu verhindern, indem man sie erst gar nicht  einführt. Ohne Einführung hätte es demnach keine Klagemöglichkeit der Homo-Lobby gegeben.

Wieder einmal zeigt sich, daß es sich nicht lohnt, ein „kleineres Übel“ zu unterstützen, da diese Kräfte stets Kompromisse dort eingehen, wo man sie nicht eingehen darf:  Bei den Familien und den Ehen. Um nun wieder die Familien einzufangen, verspricht Kanzlerin Merkel nun populistisch Wahlgeschenke in Milliardenhöhe.  So soll das Kindergeld um bis zu 35 Euro steigen. Verschwiegen wird, daß die Inflation diese „Erhöhung“ auffressen würde, und wie das ganze finanziert werden soll.

Die Bürgerbewegung pro Deutschland hingegen stellt ganz klar die Familien mit Kindern in den Vordergrund. Sie haben nicht nur steuerlich von Entlastungen zu profitieren, sondern auch bei der Höhe der Sozialabgaben. Das Kindergeld muss genauso hoch sein, wie der vergleichbare HartzIV-Regelsatz für Kinder. Zur Finanzierung schlagen wir vor, daß deutsche Steuergelder nicht mehr für marode Pleitestaaten und die Bürokraten EU zur Verfügung gestellt werden.

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Veröffentlicht am 8. Juni 2013 in DEUTSCHLAND und mit , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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