Dachau: pro Deutschland sagt NEIN! zu neuen Asylwohnungen

pro-deutschland-bayernWährend alteingesessene Bürger aus ihren Wohnungen vertrieben werden, damit unter anderem Platz frei wird für angeblich priviligiert  „anspruchsberechtigte“ Migrationsflüchtlinge aus dem nicht-europäischem Ausland, dürfen  Wirtschaftsflüchtlinge – selbst wenn Sie falsche Angaben im Asylantrag gemacht haben – nun neuen Wohnraum zum Beispiel in der Stadt Dachau beziehen. Bisher wurden die Flüchtlinge angeblich dort menschenunwürdig untergebracht.  

Deshalb wurde unter dem Deckmantel vermeintlich neutraler Informationsveranstaltungen bzw. Berichte  seitens von Lobbygruppen und einschlägiger Medien einerseits der Versuch unternommen, die Lebensbedingungen von Flüchtlingen als besonders schlimm darzustellen, andererseits wurde die Strategie verfolgt, Deutschland seie auf diese Art von Zuwanderung angewiesen. ohnungen wurden plötzlich als  „Barracken“ bezeichnet und bei Unterkünften wurde die Propaganda-Strategie verfolgt, sie als ein Lager darzustellen:  Die zur Verfügung gestellte Nahrung für Asylanten sei oft vergammelt gewesen. Es wären Ratten herumlaufen und die Toiletten seien extrem keimig gewesen, wofür die Bewohner natürlich nicht selbst Verantwortung tragen. Ein Problem war auch, daß das vermeintliche „Lager“ nicht in der teuren Innenstadt, sondern am Stadtrand liege. Das war angeblich deshalb so, damit die Bürger die Flüchtlinge nicht sehen müssen.  Anderseits waren bzw. sind doch gerade unter den „Flüchtlingen“ viele „gut qualifizierte“ Fachkräfte. Sie durften nur nicht arbeiten, bzw. haben eine Wartepflicht. Das ein Arbeitsrecht auf ein dauerhaftes Bleiberecht für Flüchtlinge herausläuft, wird natürlich nicht erwähnt.

Die Strategie  der populistischen eher unbedeutenden Stimmungsmacher  auf Kosten der einheimischen Bevölkerung führt zum Erfolg, weil die etablierte Politik sich für deren egoistischen Ziele einspannen lässt. Es ist der bequeme Weg, weil die einfachen Steuerzahler dafür aufkommen müssen, solange die etablierten Parteien gewählt werden. So baut bzw. sorgt der Freistaat Bayern nun für eine neue „menschenwürdige“ Unterkunft in Dachau. Dazu bemüht sich zusätzlich auch noch die Stadt Dachau unter dem CSU-Oberbürgermeister Peter Bürgel um den Neubau von abgeschlossenen Wohneinheiten für Familien mit Kindern (natürlich  für die Flüchtlinge). Doch nicht nur Dachau bzw. der Dachauer Landkreis ist davon betroffen, sondern ganz Deutschland. Überall werden Wohnungen und Unterkünfte freigeräumt, um Flüchtlinge aus aller Welt zu beherbergen, die in einer immer größeren Anzahl nach Deutschland strömen. Offenbar hat sich rumgesprochen, daß Asylbewerber in Deutschland inzwischen Anspruch auf Leistungen in Höhe des HartzIV-Regelsatzes haben (der Deutschen in der Regel unter fadenscheinigen Gründen erstmal versagt wird). Die Hilfe für besseren Wohnraum seitens der etablierten Politik gilt natürlich nicht für Bauarbeiter oder Saisonarbeiter aus dem In- und Ausland, die auch in Containern untergebracht werden. Diese haben schließlich die kostenlose bessere Unterbringung für andere mitzufinanzieren.

Die Bürgerbewegung pro Deutschland, die zu den kommenden Wahlen in Bayern in allen Regierungsbezirken mit der Zweitstimme wählbar ist, kritisiert die von den etablierten Parteien unterstützte Massenzuwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen in die Sozialsysteme. Geht es nach pro Deutschland, werden nur noch politisch verfolgte nach Artikel 16a Grundgesetz Asyl genießen dürfen, nicht jedoch abgelehnte Asylantragsteller. Wir werden veranlassen, daß Asylansprüche binnen 48 Stunden geprüft und entschieden werden. Außerdem werden wir zum Nachteil von Lohndumpingunternehmen und zum Schutz des einheimischen Arbeitsmarktes  Flüchtlingen keine Arbeitserlaubnis in Deutschland erteilen. Und wir sagen schon im Vorfeld, daß wir bereit sind, dafür  die volle Verantwortung zu übernehmen!

Advertisements

Veröffentlicht am 29. Juli 2013 in PRO und mit , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.

%d Bloggern gefällt das: