Islamisierung und Überfremdung: Es geht nicht nur um Pfaffenhofen!

Die neue Opposition im Pfafflbräu: Blick in einen der drei vollen Räume

Die neue Opposition im Pfafflbräu: Blick in einen der drei vollen Räume

In Pfaffenhofen gab es bislang keine organisierte Opposition, die für unsere bayerische Heimat eingetreten wäre. Die Mehrheit der Stadtvertretung (CSU, SPD, Grüne..) haben sich  für den Bau eines neuen türkischen Islamzentrums in der Hohenwarter Straße ausgesprochen und setzen somit die schleichende Islamisierung weiter um. Es wurde daher wichtig, daß wir von der PRO Bewegung BAYERN nun aktiv wurden, und den Bürgerwillen organisieren. Die IG-Howa, eine Anwohnerinitiative der Hohenwarter-Straße in Pfaffenhofen, konnte jedoch trotz unserem Wollens bislang nicht in den aktiven offenen Protest eingebunden werden.

Die sogenannte IG-Howa ist bislang durch engagierte Flugblattverteilungen und Unterschriftensammlungen gegen den Moscheebau bekannt geworden. Da über die anonyme Verteilung und Sammlung hinaus durch die IG-Howa keine nennenswerten Aktivitäten entfaltet worden sind, hat die Islamisierungsfraktion der etablierten Großparteien sowie die Presse dem Ganzen nicht groß Aufmerksamkeit geschenkt und den Bau des türkischen Islamzentrums vor Ort unbeirrt vorangetrieben. Als sich jedoch abzeichnete, daß sich nun auch eine offen auftretende PRO Bewegung BAYERN in Pfaffenhofen bildet, begannen die etablierten Großparteien zu rotieren, unsere Aktionen sollten verhindert werden und die Presse berichtete wie immer entweder nicht -oder verfälschend- über die tatsächlichen Gegebenheiten. So waren wir bereits im Frühjahr mit einem Infostand in der Stadt präsent, und die Etablierten reagierten nervös. Sie haben sicherlich Angst um ihre Sitze im Stadtrat. Je schneller es also gelingen wird, eine starke pro Deutschland Bewegung in Pfaffenhofen zu etablieren, desto weniger können die etablierten Parteien und die DITIB zukünftig gegen die Interessen der einheimischen Bevölkerung fremde Anliegen durchsetzen. Trotz Einladung ergriffen die IG-Howa Vertreter die Chance damals nicht, sich am Infostand mit uns zu verbünden, Aktionen abzusprechen und damit die Opposition zu stärken. Hinterher nun sogar  die Demonstranten der freiheitlichen patriotischen Opposition entmutigen zu wollen, hilft niemanden, außer den Parteien, die für den Doppelpass und die Überfremdung eintreten!

Unsere Kampagne

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Der PK in den sozialen Medien

Dennoch fällt auf, daß  die IG-Howa zudem gern über die manipulativen Medien klagt, ohne daraus die richtigen Konsequenzen zu ziehen. So heißt es in einer IG-Howa-Stellungnahme auf DK-Presseberichte vom 23-25.11.2013 unter anderem „Der Pfaffenhofener Kurier lässt diese Mehrheit der Bürger durch seine Berichterstattung, manipulative Auswahl von Leserbriefen, Löschung von Kommentaren im Internet und durch Totschweigen als nicht existent bzw. als kleine Minderheit erscheinen, die mit Leuten sympathisiert, deren brauner Dreck ein Fall für die Stadtreinigung ist.“  Nun, das ist zweifellos richtig, doch umso wichtiger ist es, eine starke organisierte Gegenöffentlichkeit zu bilden, damit die wahrheitsverdrehende Propaganda ins Leere läuft. Gerade im Internet hat unsere Bürgerbewegung hier schon massiv Vorarbeit geleistet.

fbpaf1So hat der von der IG-Howa erwähnte  „Pfaffenhofener Kurier“ gerademal 208 „gefällt mir“ Klicks bei Facebook, und nur um die 21 Personen sprechen über deren Beiträge. Auch die massiv mit Steuergeldern geförderten Schwarzen und Roten kommen vor Ort auf kaum mehr Interessenten und Leser (CSU 273   SPD 562 „gefällt mir“ Klicks). Unsere Initiative „Pfaffenhofen braucht keine Moschee“ hat hingegen 1234 gefällt mir Klicks, Tendenz steigend, und allein der Beitrag zur Demo wurde 13.784 mal angeschaut. Wenn es also um die wirkliche Diskussion zum Thema geht, sind wir schon richtig mit dabei, zum Leidwesen der Etablierten und der DITIB-Moscheevertreter. Es kann jedoch noch mehr gemacht werden, abhängig davon wieviele Leute aktiv werden! Wer somit politisch klagt und was verändern will, der muss auch politisch aktiv sein. Dies hat die IG-Howa – zur Freude der Etablierten und der DITIB –  bislang unterlassen.

Auf dem Blog „IG-Howa“ steht außerdem noch: „Weder LINKS und schon gar nicht RECHTS, sondern pure Bürgermeinung. Und zwar die der Betroffenen!“ Moment! Betroffen von der Türkisierung und der Bildung von Gegengesellschaften in unserer bayerischen Heimat durch DITIB-Moscheebauten – die es schon zu tausenden in Deutschland gibt – sind wir alle, da mit den Moscheebauten die Islamisierung unserer Heimat voranschreitet. Betroffen sind unsere  Rentner, die von islamischen Jugendgangs unter „Scheiss Deutscher“ Rufen zusammengeschlagen werden. Betroffen sind unsere Kindergartenkinder, die nicht  die Sankt-Martin-Tradition bewahren dürfen oder kein Schweinefleisch mehr serviert bekommen. Betroffen sind unsere  Schulkinder, die eine falsche Vorstellung über „Deutschland“ und den „Islam“ vermittelt bekommen. Betroffen sind unsere Steuerzahler, die die höheren Hartz-4 Quoten unter Muslimen mitfinanzieren müssen, usw. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Betreffenden aus München, Köln, Duisburg, Paris, Wien, Antwerpen oder Pfaffenhofen kommen, denn betroffen sind wir ALLE. Wir können es uns somit nicht aussuchen, ob man konkret etwas unternehmen muss, oder nicht. Fakt ist: Es muss etwas getan werden, und zwar von uns allen gemeinsam, damit die schweigende Mehrheit aktiviert werden kann!

In anderen europäischen Ländern, beispielsweise in Frankreich, Österreich oder in der Schweiz organisiert sich bereits diese schweigende Mehrheit. In Frankreich ist die islamkritische Bewegung des Front National von Marine Le Pen inzwischen die stärkste Partei, und in Österreich sorgt die Freiheitliche Partei Österreich unter Heinz-Christian Strache dafür, daß realistischer über die Frage der Islamisierung und Überfremdung diskutiert wird. In der Schweiz konnte die SVP dank einer massiven Aufklärungskampagne beim Bürger das „Minarettverbot“ gegen alle anderen etablierten Parteien (Christ-  und „Sozialdemokraten“) durchbringen. Nur Deutschland befindet sich derzeit noch auf einem gefährlichen „Alles ist prima“ – Sonderweg, der jedoch in vielen Regionen Deutschlands schon bereits droht aufzubrechen. Daran Anteil haben Organisationen wie die Bürgerbewegung pro NRW oder hier in Bayern die PRO Bewegung BAYERN. In Nordrhein Westfalen machen inzwischen immer öfter die Anwohner mit, das ist etwas was konkret hilft,um die Gegenöffentlichkeit zu stärken, und damit die Menschen rechtzeitig über diese Gegenöffentlichkeit informiert und am Entscheidungsprozess beteiligt werden können. Damit jeder Einzelne von uns  nicht mehr „übergangen“ werden kann.

Es gibt daher keine Alternative. Wir werden weiter die Finger in die Wunde legen und aktiv sein. Und wir werden weiter auch selbstkritisch an uns arbeiten, so daß es für unsere Heimat noch mehr von Nutzen ist! Gemeinsam sind wir stark!

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Veröffentlicht am 1. Dezember 2013 in HEIMAT, OBERBAYERN, PFAFFENHOFEN, VOR ORT und mit , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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