Merkel bezüglich Anpassung der Türken: „Es gibt niemand, der so etwas möchte“

türkeifahne2Frau Merkel sicherte Herrn Erdogan nicht nur einen „ergebnisoffenen Prozess“ bezüglich einer EU-Mitgliedschaft der Türkei zu, sondern sie lehnt auch wie der türkische Ministerpräsident die Anpassung türkischer Staatsbürger in Deutschland ab. Frau Merkel verlangt unmissverständlich von der alteingesessenen deutschen Bevölkerung  auf der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan in Berlin:

Integration bedeutet auch, daß die Bevölkerung, die hier schon viel länger lebt, bereit ist, die neuen Aspekte, die andere Kultur auch aufzunehmen und zu respektieren und sich dafür auch zu interessieren.

Bezüglich Anpassung [Assimilation], die der türkische Ministerpräsident Erdogan wiederholt als ein angebliches „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ bezeichnet hatte, stellte er selbst klar:

„Assimilation [Anpassung] ist natürlich die Umwandlung einer Gesellschaft und dazu haben wir die gleiche Meinung mit der Frau Bundeskanzlerin. So eine Überlegung haben wir auch gar nicht in diesem Zusammenhang. Und wenn es eine solche Überlegung auch nicht gibt, dann gibt es von unserer Seite auch kein Problem“

Die Bundeskanzlerin bestätigt daraufhin:

Wenn der Ministerpräsident, wie damals in Köln sagt „Keine Assimiliation“, dann wirkt das bei uns natürlich so, als müsste man uns das sagen, als Warnung, denn es könnte ja passieren. Ich glaube darüber sind wir hinweg, sondern wir haben uns jetzt ausgetauscht, daß es niemanden gibt, der so etwas möchte. Das wäre absolut nicht richtig.“

Leider hat die Bundeskanzlerin mit dem vorletzten Satz, der zitiert wurde, Recht. Es gibt auch hier in Bayern derzeit niemanden, der von uns nicht die Bereitschaft einfordert, daß wir die „andere Kultur auch aufzunehmen“ sollen, sondern der stattdessen auf die Anpassung der Einwanderer pocht. In diesem Zusammenhang möchten wir  erwähnen, daß die heutigen Zustände durch die jetzt immer noch regierenden Altparteien geschaffen worden sind und es versäumt wurde, eine konsequente mutige Alternative zu schaffen. Wir die junge Generation, die heute aktiv wird, sind daher nicht die Schuldigen, sondern wir sind die, die warnen! Deshalb haben wir uns in der PRO Bewegung BAYERN zusammengefunden, um gemeinsam etwas gegen diese Zustände zu unternehmen. Am  8. März mit unserer Demonstration gegen die Türkisierung unserer Heimat und durch immer mehr Menschen, die sich mit einer nie dagewesenen Begeisterung unserer Bewegung anschließen!

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Veröffentlicht am 5. Februar 2014 in DEUTSCHLAND, HEIMAT und mit , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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