Demonstration 8. März: Schrobenhausen braucht keine Moschee

Schon wieder soll in Oberbayern eine neue Großmoschee mit einer 17-Meter hohen Minarette entstehen. Unser Bayern braucht so etwas NICHT! Deshalb demonstrieren wir am Samstag, 8. März in der Lenbachstadt Schrobenhausen, weil türkische Interessensvertreter dort diesen Bau verwirklichen wollen. Beginn ist um 12 Uhr am unteren Lenbachplatz (Rathaus). Es ist nicht nur jeder dazu aufgerufen mitzumachen, sondern es ist auch wichtig, das jeder mitmacht, wenn es um die  Bewahrung unserer bayrischen Heimat geht!  Gemeinsam sind wir stark!

Der türkische Staat verfolgt in Europa das Interesse, eine türkisch geprägte islamistische Parallel- und Gegengesellschaft durch den Bau von Minarettenmoscheen und Islamzentren weiter zu stärken. Besonders betroffen: Unser Bayern! Eine Anpassung an unsere Werte und unsere einmalige bayrische Kultur wird vom türkischen Ministerpräsidenten Erdogan als ein angebliches „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ fanatisch abgelehnt. Da „unsere“ Bundeskanzlerin damit einverstanden ist, ist es mehr denn je erforderlich geworden, dagegen entschieden vorzugehen. Ähnlich wie die Menschen sich in anderen Gebieten Deutschlands und Europas für die Stärkung ihrer einheimischen Interessen stark gemacht haben, müssen wir auch in Bayern Einheimisches nicht nur stärken, sondern auch auf die Integration von Zuwanderergruppen konsequent bestehen.

Demonstration in Schrobenhausen – Geht es da nur um ein Gebäude?

In dieser oberbayerischen Stadt mit rund 16.000 Einwohnern wird eine neue Moschee gebaut. Das Islamzentrum  soll knapp 6000 qm groß und mit einem 17 (in Worten: siebzehn!) Meter hohem Minarett gebaut werden, das sind nur 7 Meter weniger als ursprünglich geplant. Diese Moschee wird, wie die meisten in Bayern und Deutschland, von der türkischen Religionsbehörde DITIB gebaut, was zeigt wie „integriert“ die „Deutsch“-Türken in Deutschland sind, und wie souverän die Bundesrepublik darauf reagiert: So bejubelt die ganze Politik diese „tolerante“ Multi-Kulti- Gelegenheit, ein neues Geschenk an den türkischen Staat durch unseren Staat zu überreichen.

Erst kamen die Gastarbeiter aus dem europäischen Teil der Türkei für zwei Jahre. In Wahrheit jedoch kamen diese aus Anatolien und sind dann für immer geblieben. Doch nicht nur das: Der Staat hat auch kostenlose Deutschkurse zur Verfügung gestellt, sie wurden geehrt, obwohl sie  illegal in Deutschland geblieben sind. Jetzt haben sie es zudem mit dem „Deutsch-Türkischen“ Sozialversicherungsabkommen geschafft, dass der deutsche Staat den in der Türkei lebenden Türken günstigere bzw. kostenlose Medizin von Deutschland aus bezahlt. Auch können Sie  in der Türkei, ohne das dieses Land zur EU gehört, ihre Rente bekommen. Deutschland privilegiert also die Beziehungen mit der Türkei, allerdings nicht im Interesse unseres Landes, sondern im Interesse einer Gruppe von fremden Leuten, die in Deutschland leben.

Wie bedanken die sich widerrum bei den deutschen Steuerzahlern? Sie danken mit dem Bau von neuen Moscheen, Minaretten und Koranschulen, mit der Gettoisierung einiger Stadtteile und der Übernahme von Schulen, sowie Schimpfwörtern und Gewalt durch die neu eingewanderten Türken. (pdf-Format zum Ausdrucken)

>>Zugverbindungen zur Demonstration

>>Wir vor ORT

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Veröffentlicht am 2. März 2014 in HEIMAT, OBERBAYERN, PRO und mit , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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