Demo für das Leben in München

prolebenEs war ein bizarres Bild was sich vergangenen Samstag in der Münchner Innenstadt abspielte. Bunt-Faschisten belagerten die Innenstadt, warfen gefährliche Gegenstände durch die Luft und behinderten mit Sitzblockaden immer wieder den Demonstrationszug von rund dreihundert Menschen, die sich Gedanken  über das Schicksal der im Mutterleib getöteten Kinder machten. Am Friedensengel wurden dann von den Pro-Leben Demonstranten die Namen von den  betroffenen Ungeborenen vorgelesen und für diese Getöteten gebetet.  

Immer wieder störten die Linksextremen durch Zwischenrufe (Sie forderten u.a. das der Name „Adolf“ vorgelesen wird)  oder penetrantes Dauerfotographieren die Veranstaltung, bis  sich schließlich der Hass der Linksextremen vollständig und  grundlos entlud:  Die Bunt-Extremisten entwendeten   den Betenden ein Holzkreuz (!) und warfen es in die Isar. Die Respektlosigkeit, Verachtung und der Hass gegenüber Menschen und religiöse Gefühle ist beispiellos. Während die Polizei beherzt durchgriff, schaute die etablierte Presse weg. Der Demonstrationszug endete schließlich am Sophie-Scholl-Platz, wo weitere Gegenstände in Richtung der betenden Menschen flogen. Stefan Werner (PRO Bewegung BAYERN) kommentierte:

In Deutschland werden viel zu viele Kinder abgetrieben. Die Gesellschaft muss sich darüber Gedanken machen. Es ist ein Skandal, daß die gesetzliche Krankenkasse Abtreibungen teilweise noch bezuschusst. Zudem erreicht der linke Bunt-Faschismus  mit dem offen zur Schau gestellten deutschfeindlichen Kulturrassismus eine neue Qualität. Es ist unfassbar, wieviel Polizisten inzwischen nötig sind, um einen  Gebetszug werteorientierter Menschen zu beschützen.

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Veröffentlicht am 13. Mai 2014 in HEIMAT, OBERBAYERN und mit , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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