EU-Wahl: Desinteresse am Hetz-Wahlkampf der deutschfeindlichen Grünen

Grüner Aufmarsch

Bündelweise Zeitungen – kaum Anhänger: Extreme Linke marschieren auf

 Die von der Jugendorganisation der Grünen und der Linken ins Leben gerufene Kampagne  „linksextremistin. Ich bin linksextrem, weil…“ zeigt, daß Bunt-Faschisten immer offensiver und aggressiver ihre Ansichten nach außen vertreten. Man versucht erst gar nicht mehr,  extremistische Einstellungen zu kaschieren, sondern bekennt sich offen dazu.  Man hetzt gegen den Staat und die Deutschen,  gegen Polizisten und Patrioten. „Staatsfeind Nr1“ steht da z.B. auf einem Bild der Linksextremen, den Zeigefinger und die Hand symbolisch zu  einer Art „Pistole“ geformt. Doch es bleibt nicht nur bei Drohungen. So trat ein Bunt-Faschist, der bei der grünen Partei Vorträge abhält, einen Funktionär der PRO-Bewegung während eines Wahlkampfeinsatzes im Münchner Stadtteil Giesing blutig. Der Betroffene wurde ärztlich versorgt.  Das Verfahren gegen den  Linksradikalen wurde  allerdings eingestellt, weil an der Strafverfolgung von Schlägern mit bunter Gesinnung kein „öffentliches Interesse“ besteht.

Weltbürger Grün: Parolen auf englisch.

Vor der Wahl versuchen nun extreme Linke in Bayern wieder aktiv zu werden. Im EU-Parlament haben Sie bislang durch Abwesenheit geglänzt oder sich weitgehend unauffällig verhalten. In Talkshows der öffentlich-rechtlichen, die im Grunde nie zu konkreten Ergebnissen führen, waren sie allerdings auffallend häufig vertreten und stellten sich selbst durch Beschimpfen anderer „bunter“ oder nicht eingeladenen patriotischen Parteien als wählbar hin. Zur Wahl dürften die Wähler  nun  das Ganze nicht honorieren. Den Patrioten werden deutliche Zugewinne vorausgesagt, den Grünen auf EU-Ebene herbe Verluste, nach der Niederlage zur Bundestagswahl wird also nun auch für die Bunt-Extremen hierzulande die Luft dünner.

 So sind zum Aufmarsch am Stachus vergangenen Mittwoch beispielsweise kaum Leute gekommen.  Nur das öffentlich-rechtliche Fernsehen war noch in etwa mit der gleichen Anzahl der Personen in der Nähe des Grünen Kundgebungsplatzes vertreten.  Zu filmen gibt es im Grunde nichts. Desinteressiert laufen die Bürger vorbei, nur ein paar Moslems bleiben stehen. Die wenigen Passanten, die etwas entgegennahmen, entsorgten es wenig später von sich aus wieder im Müll.  Innerhalb von einer gefühlten Stunde kamen die ewiggestrigen Grünen so gerademal  zu einer Adresse am dort befindlichen Infostand. Ein aufmerksamer Passant entdeckte zwar noch eine Gruppe Schülerinnen, die Luftballone der Grün-Chaoten in der Hand hielten und sich in der Nähe aufhielten. Diese jungen Mädels wurden aber  umgehend angesprochen, um sie über den fragwürdigen Hintergrund der Versammlung aufzuklären.  Daraufhin entfernten sie sich vom Versammlungsort und sie werden sich das nächste Mal möglicherweise gründlicher  informieren, bevor sie sich für radikalgrüne Werbezwecke missbrauchen lassen. Wenig später endete dann auch der deutschfeindliche Aufmarsch, daß bunte Propagandamaterial musste bündelweise im grünen Wägelchen zurücktransportiert werden.

Aufräumen

Die deutliche Aufforderung von PRO fruchtete: Müll entsorgen!

pappbecher

„Konsequent“ umweltfreundlich.

 

 

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Veröffentlicht am 22. Mai 2014 in PRO und mit , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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