EU-Wahl: Der Sieg der Europafreunde weckt Hoffnungen

Am Wahlabend des 25.5.2014 herrschte  neben der ständig vorhandenen Ratlosigkeit nun auch noch eine Schockstarre bei den etablierten Parteien.  Nicht Sie selbst, die Feinde Europas, nicht Sie, die diese EU-Diktatur um jeden Preis erhalten wollen, sondern diejenigen, die Europa von der EU-Diktatur befreien wollen, haben bei der Wahl zum Parlament des Kunststaates EU  einen Sieg errungen.  Ob in den Niederlanden oder Österreich, ob in Ungarn oder in Polen. In vielen Ländern deutliche Siege für heimatliebende Parteien.  In Frankreich siegte der Front National mit 25,4% der Stimmen, in Ungarn holte die Fidesz-Partei von Ministerpräsident Orban über 50%.  In England und in Dänemark wurden ebenfalls EU-feindliche Kräfte zur stärksten politischen Kraft.  In Österreich und in Italien holten die FPÖ und die Lega Nord weitere Mandate.


Doch zusammen genommen haben  Sozialisten, Kommunisten, Neoliberalisten, rechte und linke Transatlantiker,  sowie  Demokratiefeinde im EU-Parlament  immer noch das Oberwasser behalten. Und dieser knappe Wahlsieg für die „etablierten Parteien“ und die Europafeinde bedeutet für die Bürger leidernichts gutes.  Der von diesen etablierten Großparteien als  EU-Kommissionspräsident gehandelte Jean-Claude Juncker  wird  in  dem Spiegel-Artikel vom 27.12.1999 „Die Brüssler Republik“  z.B. wie folgt beschrieben und zitiert:

Jean-Claude Juncker ist ein pfiffiger Kopf. „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert“, verrät der Premier des kleinen Luxemburg über die Tricks, zu denen er die Staats- und Regierungschefs der EU in der Europapolitik ermuntert. „Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Brüssler Republik?  Multi-Kulti-Staatsvolk mit mehr als 400 Menschen? Bürger, die angeblich nichts begreifen und die man übergeht? Ein Marsch in die Diktatur – für den es kein Zurück mehr gibt? Medien, die das ganze loben oder als „pfiffig“ beschreiben?  – Ein Horrorszenario!

Nach dieser EU-Wahl rückt jedoch nun die Wende hin zu echter Demokratie und freier Völker so langsam aber sicher näher.   Was haben Sie nach der Wahl noch alles heruntergespielt und den Erfolg der EU-Diktatur-Feinde kleingeredet. Doch inzwischen merken Sie, daß es womöglich  nicht nur eine, sondern vielleicht gar zwei oder drei freiheitliche Fraktionen ( Fraktion mit Marine Le PEN, Fraktion mit Nigel Farage, Fraktion mit Viktor Orban)  im neuen EU-Parlament geben wird. Langsam begreifen Sie, daß schon jetzt der Druck so hoch ist, daß machtversessene Politiker   schon jetzt gezwungen sind,  ihre falsche Politik zu korregieren. So wurde in Frankreich z.B. nun ein Gesetz, daß Ausländern ein Wahlrecht einräumen soll, auf Eis gelegt. Langsam merken Sie, daß es im EU-Parlament zu gelingen scheint, immer mehr Unentschlossene und Wankelmütige auf die Seite der europäischen Befreiungsbewegung zu ziehen. Ihnen scheint auch nicht entgangen zu sein, daß die heimatliebenden Patrioten ein gutes partnerschaftliches Verhältnis zu Russland pflegen während sie selbst als EU-Fanatiker mit ihren Sanktionen und ihrer einseitigen Berichterstattung nun auch geopolitisch wichtige Partner, die auch zur Friedenssicherung gebraucht werden, verlieren werden.

Dazu kommt, daß die EU-Diktatoren noch bis noch vor wenigen Monaten geglaubt haben, sie könnten EU-Feinde „bändigen“ oder „erpressen“. Doch auch diese Waffe ist inzwischen „unscharf“ geworden. Als nämlich der internationale Währungsfond IWF Ungarn einen benötigten Kredit verweigerte, sprang Russland mit einem Kredit ein, und der Ministerpräsident Viktor Orban konnte seine Reformpolitik fortsetzen.

Bislang schien es also unmöglich, daß Europas Staaten mitsamt unserem Deutschland wieder souverän und unabhängiger von der EU werden. Nun ist das Ziel in greifbarer Nähe, wir dürfen nun nur nicht mehr zurückrücken oder uns auseinanderdividieren lassen. Und wir dürfen auch niemals unsere Werte und Ideale preisgeben. Für eine solche Weichspülerei danken dann zwar die Medien, aber niemals der Wähler.

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Veröffentlicht am 11. Juni 2014 in PRO und mit , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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