Bürgerentscheid zur Moschee – Warum nicht über alle Bauten abstimmen?

 

AufkleberIn München wollen bunte Gutmenschen nun mit allen möglichen Mitteln einen Bürgerentscheid zum Thema „Islamzentrum – JA- oder NEIN“ verhindern. Demokratiehasser bezeichnen diesen „Bürgerentscheid“ als rechtswidrig, genehmigen ihn nicht. Unterstützung erfahren die Hasser vor allem in Medien, die statt Aufklärung dumpfe Ängste schüren und grundgesetzferne Unterschiede machen zwischen Bürgern und Mitbürgern.

Ein Moderator der SZ hat im Forum folgende Frage aufgeworfen:

1. Warum sollte man muslimischen Mitbürgern, die alles andere als ein Überangebot an angemessenen Religionszentren in Deutschland vorfinden, den Bau eines Zentrums verwehren?
2. Sollte eine mögliche Hauptfinanzierung durch Katar schon ausreichend sein, um das Projekt von vornherein abzulehnen?


PRO BEWEGUNG BAYERN zur Frage 1:

Nun, wir halten es für falsch, wie es der linke SZ-Fragesteller tut, die Münchnerinnen und Münchner in „Bürger“ und  „Mitbürger“ zu unterscheiden/spalten. Für uns haben – im Gegensatz zum SZ-Fragesteller – alle Bürger dieser Stadt die gleichen Rechte ( und Pflichten), und das Grundgesetz sieht  auch keine Unterscheidung zwischen Mitbürgern und Bürgern vor.  Die PRO Bewegung BAYERN wünscht sich nichts mehr, als das endlich alle Bürger dieser Stadt gleichbehandelt werden und diese Spaltereien ein Ende haben (!)

Das hier viel zu tun ist, zeigt die Praxis:

  • In städtischen Krankenhäusern werden extra-Gebetsräume für Muslime eingerichtet ( statt einen Raum zur Religionsausübung für alle), es werden Betten für zahlungskräftige fremde muslimische Privatpatienten freigehalten und Sonderwünsche erfüllt ( während der nicht-muslimische Kassenpatient auf seine Standardleistungen warten muss)
  • „Islamischer Staat (IS)“ und „Terror“unterstützer werden nicht eingesperrt, sondern dürfen weiter in Moscheen und in der Öffentlichkeit für den „heiligen Kampf“ werben und predigen. Frech wird sogar behauptet, der „Islam“ hat nichts mit dem Islam zu tun. Extremistische Nicht-Muslime, die Terror unterstützen, können sich hingegen auf der andere Seite zurecht nicht auf „Religions- und Meinungsfreiheit“ berufen.
  • Nicht-Muslime, die von Muslimen zusammengeschlagen werden, werden nicht als „rassistisch motivierte fremdenfeindliche Straftat“ verfolgt, umgekehrt ist das hingegen schon so. Auch im Strafgesetzbuch ist die Ungerechtigkeit verankert: Wer als „Deutscher“ angesehen wird und von einem „Fremden“ beleidigt wird, muss einen Strafantrag stellen, der nur bei „öffentlichem Interesse“ verfolgt wird. Beleidigt hingegen ein „Deutscher“ einen „Fremden“ [zurück], wird grundsätzlich öffentliches Interesse angenommen [Volksverhetzung] und ein Strafantrag ist nicht nötig. Die öffentlichen Medien haben es vermieden, diesen eindeutigen gesetzlichen Migrantenrabatt richtig zu erklären.
  • Asylbewerber, die falsche Angaben beim Asylantrag machen, erhalten trotzdem Leistungen nach dem Gesetz. Deutsche mit oder ohne Migrationshintergrund, die falsche Angaben bei der Hartz-IV Behörde machen, werden wegen Betruges bestraft.
  •  Menschen, die vor der Moschee einen Schweinskopf ablegen, um ihren Protest auszudrücken, werden strafrechtlich verfolgt. Linksextreme „Pussy-Riot“ Agitatoren, die in der Kirche die Christen demütigen, werden stattdessen eher unterstützt, anstatt diese strafrechtlich zu verfolgen.
  • In Sendungen, bei denen es über den radikalen Islam geht, werden radikale Prediger eingeladen, für die die ebenfalls eingeladenen Multi-Kulti Politiker mehr oder minder Verständnis aufbringen. Andererseits hat man noch nie einen nicht-muslimischen „Radikalen“ in eine Fernsehsendung eingeladen, um diesen „besser“ zu verstehen.
  • Deutsche, die sich im Ausland nicht integrieren, erhalten keinen Pass des betreffenden Staates. Muslime, die sich in Deutschland nicht integrieren, erhalten hingegen neuerdings nicht nur den Deutschen Pass, sondern dürfen ihren alten sogar behalten. Ein Gesetz wurde also geschaffen, wovon hauptsächlich Türken bzw. Muslime profitieren.

Lasst uns diese Bunte-Beliebigkeits- Spalterei der Gesellschaft beenden. Gebt den Muslimen, die Bunt-Politiker und die Propagandamedien als besondere „Mitbürger“ gegenüber anderen (Normal)Bürgern aufwertet, endlich nur die gleichen Rechte und Pflichten wie den Nicht-Muslimen.

Gebt den Muslimen die Chance, sich zu integrieren, geht mit ihnen in den Biergarten, zeigt ihnen unsere Kultur- und Glaubensstätten.  Fördert nicht länger die Abschottung und Desintegration der Gesellschaft, indem ihr fremde Bauten nach Deutschland holt. Fremde bleiben sonst mit den Orient-Bauten fremd, Desintegration wird zum Dauerkonflikt, wovon die Medien wieder profitieren.

PRO Bewegung BAYERN meint:

Jemand, der nicht die Bibel oder die Scharia über das Gesetz stellt, setzt weder auf provozierende Protzbauten, noch hat er ein Problem damit, das Demokraten Bauten nicht zulassen wollen, in der nicht alle Gläubigen unabhängig des Geschlechts oder der Herkunft die gleichen Rechte und Pflichten haben. Dies trifft auf rein- muslimische Glaubensstätten, die Gläubige z.B. aufgrund ihres Geschlechtes trennen und diskriminieren, zu.

Das Wort „Überangebot“ ist zudem falsch verwendet. Es gibt ein Überangebot an Möglichkeiten für Muslime, den Glauben „grundgesetzkonform“ zusammen auch mit nicht-muslimischen Freunden auszuüben, daß Überangebot wird nur leider nicht von der überwiegenden Mehrzahl der Muslime und den verantwortlichen Bunt-Politikern genutzt, stattdessen wird ein immer größer werdendes Ersatzangebot  geschaffen, daß sich gegen die Gesellschaft richtet. Die Auswirkungen dieser falschen Politik können wir heute feststellen,  wenn wir uns eingestehen, daß nicht jeder Muslim ein IS-Sympatisant oder Unterstützer ist, aber wohl alle ISIS-Terroristen oder Unterstützer in Deutschland über den Islam und deren rein-muslimischen Koran-Moscheen ihre Inspirationen finden.

Fazit: Natürlich kann man daher ausländischen Islam-Spekulanten und Investoren, die mit München nichts zu tun haben, die Finanzierung von Prunkbauten oder Geschäften untersagen, genauso wie man auch Bürgern verbieten kann, nach 22 Uhr vom „Recht auf Religionsausübung“  Gebrauch zu machen, wenn dadurch die „Ruhe“ anderer gestört wird. Natürlich kann Frankreich Deutschland verbieten, 100 reindeutsche Zentren in Frankreich zu bauen, genauso wie Deutschland verbieten kann, daß Atomraketen in Deutschland stationiert werden. Und falls Deutschland es tatsächlich nicht verbieten kann, daß der ausländische Islam-Investor oder die nicht-amerikanische US-Regierung immer mehr über uns entscheidet, so wird die Forderung nach deutscher Souveränität oder einem Bürgerbegehren zur Moschee-Frage laut Grundgesetz erst Recht zu einer legitimen Forderung der Bürgerinnen und Bürger dieses Landes.


 PRO BEWEGUNG BAYERN zur Frage 2:

Verwechseln Sie uns nicht mit ihresgleichen selbst. Wer will denn wegen vernachlässigbaren Form“fehlern“ gleich einen ganzen Bürgerentscheid zum Platzen bringen lassen? Soll das als Grund reichen? – Na die Kritiker des Islamzentrums haben schon mehr Argumente gebracht, als nur die mögliche Finanzierung durch Katar. Warum tun Sie so, als gäbe es nicht mehr? Und ja natürlich: Der Grund, dass in München ein fremder Staat den Islam und die Religiosität prägt, statt die Münchner selber, ist natürlich ein ausreichender Grund. Was gibt es denn für ein Recht, daß ausgerechnet ein Staat wie Katar bei uns die freie Religionsausübung sicherstellt und umsetzt. Das ist doch grundgesetzwidrig, denn für die Gewährleistung der freien Religionsausübung  muss sich Deutschland selbst durch entsprechende Einrichtungen kümmern.

Es sind somit  Ihresgleichen selbst, die von „Toleranz“ und „Gleichberechtigung“ reden, aber niemals selbst auch nur irgendeinen Ansatz an Toleranz zeigen oder eine offene faire Debatte zulassen. Nicht für kritische Bürger, sondern nur für die radikalen Islamisten, für fremde Nationen, die hier Rechte einfordern, haben sie ihre falsche Toleranz übrig. Da können wir nur sagen: Pfui Deibel, ihr bunten Multi-Kulti Propagandisten!

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Veröffentlicht am 30. September 2014 in HEIMAT, OBERBAYERN, PRO und mit , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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