Leserbrief: Etablierte Politiker ignorieren Juden- und Deutschenhass

Hetzparole

Tolerierter Judenhass in München

(prob-bayern.org) Die Grundaussage der europäischen Patrioten war schon immer klar: „Andere Völker achten wir, daß eigene aber lieben wir„. Wir fordern also im Gegensatz zu den etablierten Bunt-Faschisten nicht  die herabwürdigende  „Duldung“ [Toleranz] auf der einen Seite, oder die priviligierte Behandlung [z.B. priviligierte Partnerschaft mit der Türkei der Bundesregierung] auf der anderen Seite, sondern gleichwertigen  Respekt [Achtung] gegenüber allen Menschen. Im respektvollem Umgang wird  zudem unsere Identität und Kultur gestärkt, bloße Bunt-Toleranz führt hingegen nur zu widerwilliger Duldung. Es ist daher folgerichtig, daß die maßgeblichen Bunt-Politiker am Liebsten wegschauen, wenn Probleme auftreten. Fordern Bürger dann die Lösung der Probleme, solidarisieren sich die Bunt-Faschisten dann im Zweifel mit den Tätern/Problemobjekt („schlechte Kindheit“ , „keine Pauschalurteile“) und fordern mit der Nazi-Keule von den Bürgern „mehr Toleranz“ dafür, daß sie selbst nichts tun. Kurzum: Am Ende sollen die kritischen aufmerksamen „Stimme erheben“ Zeitgenossen selbst die Schuldigen sein.

In dieses Bild passt auch nachfolgender Leserbrief*, der der PRO Bayern Redaktion zuging,  und die erfolgte „Reaktion“ der maßgeblichen Multi-Kulti Politiker:

 

Hallo und guten Tag

Nach zwei Monaten amtlich gut gepflegter Toleranz von Antisemitismus in München-Blumenau, durch 77 (von 81) passive Städträte inkl. 3 Bürgermeister und trotz (oder wegen?) angeblicher Einschaltung der „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ durch den örtlichen Bezirksausschussvorstand,  habe ich nun die Staatsanwaltschaft in Kenntnis gesetzt. Siehe Anlage.

Wozu das Ganze?

Wenn und solange eine große rote Sprühschrift „BOYCOTT ISRAEL“ bei einem Einkaufszentrum kaum jemanden stört, weder Mitbürger noch Mandatsträger noch Behördenleiter, sollte ein „BOYCOTT ISLAM“ oder eine ähnliche öffentliche Aufforderung ebenso legitim sein, vielleicht sogar legal, falls auch die Justizbehörden nichts gegen die rote Schrift tun. Ob freilich ein Islamboykottaufruf die Luxusautomobilisten nennenswert
bewegt, auf muselfreien Treibstoff oder auf Muskelkraftfahrzeuge umzusteigen, ist eine andere Frage …

Zudem geht es um das politische Thematisieren des Selbst- und Fremdverhältnisses: Wer sich selber nichts gönnt, kein starkes Eigenwesen entfaltet, nur eingepaukten Regeln folgt, gönnt auch anderen nichts – außer entfremderische Dienerei; wer als Deutscher den Deutschen die deutsche Identität nicht gönnt, gönnt auch den Juden keinen Judenstaat und den Russen keinen Staat nach Russenart. Das ist Krieg gegen sich selbst und gegen andere Kultur. Das ist die logische und in München nun anscheinend auch faktische Konsequenz von neototalitärem Prokrusteskonsens in Ungestalt aufgedrückter Diversitätsgleichstellungsstellerei.

Herzliche Grüße

 

Anlage: Brief an die Staatsanwaltschaft ( Zum Lesen bitte anklicken)

Brief1

 

Teil 2:

Brief2

 

*aus Sicherheitsgründen anonymisiert.

Haben Sie ähnliches erlebt?  Schreiben Sie uns.

 

 

Advertisements

Veröffentlicht am 1. Oktober 2014 in HEIMAT, MÜNCHEN, PRO und mit , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.

%d Bloggern gefällt das: