Konzentrationslager für Europäer – Hotels für Asylanten

Beim militärischen Stützpunkt Zhdanova in Donezk, Ukraine finden sich Baustellen  so genannter „Konzentrations-Migrations- Zentren“, wie der offizielle Name ganz unverholen lautet. Angeblich für  massenhaft Flüchtlinge  aus Afrika und dem Nahen Osten, unter denen angeblich  nicht nur „Deutschland“, sondern auch die Kriegsregion Ukraine  zu „leiden“ hat. Doch ist es glaubhaft, daß so viele Flüchtlinge aus islamischen Ländern gerade in die  Ukraine fliehen, oder werden diese Lager /Zentren  für etwas anderes benötigt? Und werden anspruchsvolle Flüchtlinge aus islamischen Ländern in der Regel nicht viel nobler untergebracht?  Werfen wir mal einen genauen Blick darauf. 

Die Bauten, die nun  beschleunigt fertiggestellt werden, sind von meterhohen Wänden mit Stacheldraht abgeschirmt. Unbefugten ist der Zutritt verboten, und dahinter sind Arbeitsplätze für Türken geschaffen worden. Sie bauen jedoch offensichtlich nicht großzügige „Wohnungen“ oder ein Vier-Sterne Hotel wie wir es von „Asyl“heimen in unserem Land  her kennen, sondern dunkle kleine Zellen. In diese sollen ein bis zwei Menschen hinter Holz- bzw. Metalltüren eingesperrt werden. Halten wir fest: Bezahlt wird das Projekt von der Europäischen Union, sprich auch von ihrem bayrischem Steuergeld. Beschäftigt werden damit Arbeiter aus der Türkei – erhalten sie hinterher dann auch einen Folgeauftrag als Lagerwächter?

Inzwischen wurde bekannt, daß unliebsame Menschen inzwischen in der Ostukraine keine Renten mehr ausbezahlt bekommen oder diese mit ihrer Verhaftung zu rechnen haben.. Während Russland versucht, die Menschen in der Ostukraine  vor menschenverachtenden Maßnahmen zu bewahren, wird das Leid tatsächlicher vorübergehender Kriegs-Flüchtlinge und Opfer nicht nur mit keinem Wort in den deutschen Medien erwähnt, sondern Deutschland hilft sogar noch den ukrainischen Führern mit „Hilfsgeldern“ aus.

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Veröffentlicht am 17. November 2014 in PRO und mit , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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