Linke Lügen entlarvt: Schweizer Volksabstimmung, Frauenquote, Migration, Ausländer-Maut

EcoPOP-Abstimmung Schweiz

Das Schweizervolk hat sich mehrheitlich gegen eine strikte Zuwanderungsbegrenzung aus ökologischen Gründen ausgesprochen. Die etablierten Zeitungen vermuten die „üblichen Verdächtigen“ hinter den Initiatoren dieser angeblichen „Abschottung“ gegenüber allem Fremden. Blöd nur, daß die Initiatoren ursprünglich von den Grünen (!) stammen. Die patriotische SVP lehnte diese Eco-Pop-Initiative ab. Die Ablehnung der undifferenzierten grünen Trittbrettfahrer-Initiative durch das Schweizervolk zeigt somit vor allem eins: Die Bürger mögen keine weitere Zuwanderung, aber erst recht keine Grünen frei nach dem Motto: Lieber mein Haus im Grünen, als einen Grünen in meinem Haus.

Frauenquote

Die toleranzbesoffene Bunt-Regierung hat sich auf eine Frauenquote geeinigt, betroffen hiervon sollen vor allem die deutschen DAX-Unternehmen sein. Doch ein Blick gerade in die „deutschen“ Dax-Unternehmen zeigt, daß hier vor allem eine ganz andere Quote sorgen macht: So gehören inzwischen „unsere“ DAX-Unternehmen mehrheitlich Ausländern. Nur in den Betrieben selbst, meist zu zigfach weniger Gehalt als die ausländischen Mehrheitsaktionäre und Vorstände, arbeiten dann die Deutschen.

Migration-Studie

Laut einer kürzlich veröffentlichten „Studie“ profitiert Deutschland durch die Massenzuwanderung. So gewinnt angeblich Deutschland durch jeden Zuwanderer rund 3.300 Euro jährlich. Wenn es also stimmt, ist jeder „Deutsche“ für „unsere“ Regierung eine Belastung, denn sonst würde ja der Plan für den „ausgeglichenen“ Haushalt nicht aufgehen. Auf der anderen Seite wird behauptet, die Migranten würden am Arbeitsmarkt „diskriminiert“ werden. Wer Ali oder Mehmet heiße, habe kaum Chancen. Was stimmt nun? Richtig ist, daß Migranten bei gleicher Qualifikation in vielen Bereichen ganz offiziell gegenüber Deutschen bevorzugt werden. Während ausländische (US) Konzerne  in Deutschland bewußt eine heterogene „bunte“ Mischung als Unternehmensphilosophie propagieren, wird seitens unserer Regierungen absichtlich auf eine weitere Verfestigung deutschfeindlicher – und diskriminierender Verhaltensweisen gesetzt. Eine gut verdienende deutsche Fachkraft, die sich ihren Lohn hart erstreitet hat, wird nun durch eine billigere Blue-Card Fachkraft aus dem Ausland ersetzt. Ganz offen propagieren daher deutsche Großkonzerne dafür, noch mehr Ausländer ins Land zu holen, weil man sie ( wie die ausländischen Steuersparmodelle) brauche. Dies lassen Sie sich auch einiges kosten, investieren ohne politischen Druck in Sprachkurse und Hotelübernachtungen für die neuen Mitarbeiter. Wenn es hingegen um Ausbildung und Förderung der eigenen Leute geht, dann sieht das Ganze schon anders aus. Wahr ist also, daß tatsächlich viel dafür getan wird, daß Deutsche mehr zu Sklaven werden, die wenig verdienen, und somit angeblich weniger fürs „Allgemeinwohl“ beitragen. Fakt ist aber in diesem Fall, daß man seit Kurzem die Berechnung des BIP geändert hat. Demnach sorgen nun auch „Tabakschmuggel“ und „Drogenhandel“ für eine positive „Leistungs“bilanz. Schwere Kriminalität, Ausländer etc. „nützen“ uns also. Nun kann jeder für sichselbst den Schluß ziehen, wie diese „Studie“ (Bertelsmann) wohl zustande kam.

Ausländer-Maut

Die CSU wollte durch die Ausländermaut angeblich die „Deutschen“ nicht belasten, und die Ausländer mit an den Kosten beteiligen. Doch am Ende ist nun klar: Das Gesetz der CSU diskriminiert die Deutschen, während der ausländische PKW-Fahrer zusätzlichen Belastungen entgehen kann. So muss der deutsche Autobesitzer die PKW-Maut auf jeden Fall zahlen, auch wenn er gar keine Autobahn benützt. Ausländer hingegen haben die Möglichkeit, die Autobahnmaut durch das Befahren von Regionalstraßen zu umgehen. Außerdem werde die PKW-Maut bei künftigen Anhebungen keine Entlastung bei der KFZ-Steuer nach sich ziehen. Kurzum: Während der Ausländer in seiner Entscheidungsfreiheit nicht beeinträchtigt wird, wird der Deutsche zwangsverpflichtet. Nur für ihn gelte somit die Maut auf allen Straßen. Wie man es richtig machen kann, zeigt Österreich: Dort werden z.B. für gewisse Strecken zusätzliche Mautgebühren fällig. Anreiner ( Anwohner) zahlen hingegen nur einen ermäßigten Betrag für die gleiche Strecke. Hieran sieht man mal wieder, wie man es machen kann, und wie wichtig es ist, eine starke patriotische Opposition (Österreich: FPÖ) im eigenen Land zu haben.

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Veröffentlicht am 3. Dezember 2014 in HEIMAT und mit , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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