BAGIDA- München: 1500 pro Meinungs- und Pressefreiheit

In Leipzig, Dresden und München haben die ahnungslosen bunten „No-Pegidas“  ihr wahres Gesicht zeigen müssen. So wurde in Leipzig u.a. den LEGIDA-Spaziergängern das Zeigen der so genannten „Mohammed-Karikaturen“, die vor Jahren schon durch die für die Meinungs- und Pressefreiheit kämpfenden PRO-Bewegungen gezeigt wurden, verboten.  Das was somit progressive pro-abendländische Charly Hebdu-Journalisten und Karikaturisten in Frankreich machten, haben die PRO-Bewegungen in Deutschland auch gemacht: Ehrlich, mutig und offensiv.

Als Zeichen gegen den Terror. Als Zeichen gegen jene Islamisten und deren stillen Mitläufer, die unserer Werte- und Rechtsordnung in Europa den Krieg erklärt haben. Schon damals wollten einflussreiche Politiker diese Art der Meinungsäußerung unterbinden, und heute können wir nun von einem Verbot der Karikaturen zum Nachteil von LEGIDA hören. Auch wurde gebeten, daß die Bürger auf ihr Demonstrationsrecht pro PEGIDA doch verzichten sollen. Die „NoPegidas“ bleiben somit ahnungslos, heuchlerisch und dumm. Sie haben ein Stückchen Presse- und Meinungsfreiheit somit  bereits geopfert. Sie, die „Bunten“ sind im Gegensatz zu CharlyHebdu und den patriotischen Bürgerbewegungen in Deutschland somit bereits eingeknickt.

In der bayrischen Landeshauptstadt kamen nun auf Anhieb 1500 Spaziergänger für BAGIDA zusammen. Auf der anderen Bunt-Seite klatschten nur wenige hundert, wenn die SPD oder andere Merkel- und regierungsnahe Medien sprachen. Deshalb wurde möglichst schnell wieder auf „Konzertmodus“ gesetzt, wo es dann auch Pointen gegen die Bunten selbst, u.a. FDP, und der „Islam gehört zu Deutschland“  C-Parteien (siehe Merkel)  gab. Hier war der Ablaus bei den Bunten  ungleich größer.  Dies deckt sich mit Erfahrungen, wenn die zerstrittenen Bunt-Aktivisten dann ihre rein politischen Veranstaltungen abhalten. So kommen die in CSU, Linke, Grüne , SPD und FDP getrennten Bunten auf ihren Parteiveranstaltungen meist ebenfalls nur auf wenige hundert Teilnehmer, und selbst der „politische Aschermittwoch“ aller Bunten zusammen ist meilenweit von den Zahlen entfernt, die die rein politischen -rockkonzertfreien -GIDAS erreichen (Dresden:  30000, München 1500 usw)

Das ist sachlich, das sind die groben Fakten. Wer sich an diesen Tatsachen  nicht orientiert, und stattdessen wilde Spekulationen von sich gibt, verfälscht und  die „NaziKeule“ gegen intelligente Bürger  schwingt, der muss sich den Vorwurf der „Lügenpresse“ auch gefallen lassen. Im Übrigen gehört dies auch zur Presse- und Meinungsfreiheit.

Advertisements

Veröffentlicht am 13. Januar 2015, in PRO. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.

%d Bloggern gefällt das: