Bringt nun auch BAGIDA ein neues Umsatzwunder für München?

 20, 30, oder 40.000? Jedenfalls wahnsinnig viele, die jeden Montag abend allein in Dresden auf die Straße gehen, um gegen die Islamisierung des Abendlandes zu protestieren. Während die buntversiffte SPD- und Unionsnahe Propagandapresse (ARD, ZDF, BR, usw)  PEGIDA & CO  pauschal und tendenziös diffamiert haben, nur weil die patriotischen Spaziergänger u.a. gegen die wirtschaftsschädlichen und europafeindlichen EU-Sanktionen gegen Russland Stellung beziehen, wird im Ausland hingegen die PEGIDA-Bewegung als entscheidender Hoffnungsschimmer in der durch die Bunt-Parteien geschaffenen diplomatischen Krise gesehen.

Einflussreiche reiche Russen haben  Gewohnheiten seit Beginn der PEGIDA-Demonstrationen deutlich verändert. So suchte man früher Städte wie Baden-Baden auf, seit den Sanktionen der EU gegen Russland vermeidet man eigentlich Reisen in die EU komplett, und verbringt den Urlaub lieber im eigenen Land – u.a. auf die Krim. Es gibt aber eine Ausnahme: Dresden. Plötzlich ein Zustrom wie nie, der Handel freut sich über  zahlungskräftige Kunden, auch wenn der 500Euro Schein vielleicht nicht mehr so locker sitzt. Hier scheinen sich reiche Russen und Osteuropäer inzwischen also wieder willkommen zu fühlen –  PEGIDA, sei dank. Zehntausende  haben mit ihren „Putin, hilf uns“ – und ihren völkerverbindenden NEIN! zu Sanktionen- Plakaten  gezeigt: Wir sind nicht Merkel, Steinmeier  oder Göring Eckard; wir sind nicht buntbesoffen  bzw. wir glauben der fremdenfeindlichen russophoben Hetze nicht. Wir zeigen uns erst recht solidarisch im Sinne einer Willkommenskultur. Ihr seid uns nicht fremd, ihr seit Teil unserer gemeinsamen Kultur , die wir mit euch wieder beleben wollen. Stimmen, die in Russland und Osteuropa gehört wurden. Dresden, hier war Putin während seiner KGB-Zeit, hier besteht die Städte-Partnerschaft  mit Sankt Petersburg.

München ist mit seinen rund 1500 BAGIDA-Spaziergängern zwar noch weit von den Dresdner Zahlen weg, sollten diese aber stark wachsen, so daß es auch in Russland zu vernehmen ist, dann werden  bald reiche Russen zu uns kommen, und die Burka-Trägerinnen aus München wieder verdrängen. Ein Umsatzwunder wie in Dresden ist möglich!

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Veröffentlicht am 14. Januar 2015, in PRO. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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